Teil eines Werkes 
Band 8, 3. Theil, 13.-18. Bändchen (1848)
Entstehung
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zitternd vor angſtvoller Sehnſucht, allein zu ſein undDu einen Augenblick zur Ueberlegung zu erhalten;Du ſchliefſtDa nicht gut in dieſer Nacht, liebe Evelyn! einen.. Nein, aber heute Vormittag! Juſtt Willſt Du heute Abend nicht ein wenig früher zu mein Cho Bette gehen? und i Ja, wenn Du es willſt. Ich habe ſo ſchöne wache jemals at Träume, daß ich den Schlaf nicht vermiſſe.Wo Was haſt Du denn für Träume? Du biſt glücklich, Leonard

daß Du angenehm träumen kannſt! Dir einen Ach ja, ſehr angenehm! Es iſt mir nun während vor ſeiner

der letzten Abende ſo geweſen, als wenn Max immer nebenNu mir ſaß, und in dieſer Nacht hoͤrte ich, daß er ſagte:Da O, wie ſehne ich mich! jetzt ſage Warum träumſt Du jetzt von ihm? Jetzt... Du willſ

Du darſſt nicht ſo viel an die Vergangenheit denken! auf ewig Woran ſoll ich da denken? wurde we An die Zukunft! zua betrüg Evelyn ſchüttelte mit dem Kopfe.Meine Zukunft teſt Du:

iſt im Himmel!... meinen§ Die jungen Damen trennten ſich, die Eine, um vonIch Engelerſcheinungen zu träumen, die Andre um mit den jetzt nicht ärgſten Furien des Lebens, der Gewiſſensangſt, der Furcht, Du ſie ſe der Eiferſucht und der Verzweiflung zu wachen. ich die ſt ringere z

feſt war

welcher

Hoͤre mich, Juſtus! ich habe Dir etwas zu ſagen Liebe zug

nur ein Paar Worte aber Du mußt aufmerkſam zu⸗ weil ſie hoͤren! Leonard drückte krampfhaft den Arm ſeines geſchah, Bruders. 3 Grave h Was willſt Du? fragte Juſtus mit dieſer Be⸗ um, na herrſchung, die in Augenblicken der Noth ihn nie verließ. velche i Ich will und ich fordere fordere, verſtehſt Du? ob ich in

daß Du aus Deiner Bewerbung um Evelyn Ernſt ſchien mi machſt! digen Eve