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zitternd vor angſtvoller Sehnſucht, allein zu ſein und„Du einen Augenblick zur Ueberlegung zu erhalten;„Du ſchliefſt„Da nicht gut in dieſer Nacht, liebe Evelyn!“ einen.. „Nein, aber heute Vormittag!“ Juſtt „Willſt Du heute Abend nicht ein wenig früher zu mein Cho Bette gehen?“— und i „Ja, wenn Du es willſt. Ich habe ſo ſchöne wache jemals at Träume, daß ich den Schlaf nicht vermiſſe.“„Wo „Was haſt Du denn für Träume? Du biſt glücklich, Leonard
daß Du angenehm träumen kannſt!“ Dir einen „Ach ja, ſehr angenehm! Es iſt mir nun während vor ſeiner
der letzten Abende ſo geweſen, als wenn Max immer neben„Nu mir ſaß, und in dieſer Nacht hoͤrte ich, daß er ſagte:„Da „„O, wie ſehne ich mich!““ jetzt ſage „Warum träumſt Du jetzt von ihm? Jetzt... Du willſ
Du darſſt nicht ſo viel an die Vergangenheit denken!“ auf ewig „Woran ſoll ich da denken?“ wurde we „An die Zukunft!“ zua betrüg Evelyn ſchüttelte mit dem Kopfe.„Meine Zukunft teſt Du:
iſt im Himmel!...“ meinen§ Die jungen Damen trennten ſich, die Eine, um von„Ich Engelerſcheinungen zu träumen, die Andre um mit den jetzt nicht ärgſten Furien des Lebens, der Gewiſſensangſt, der Furcht, Du ſie ſe der Eiferſucht und der Verzweiflung zu wachen. ich die ſt ringere z
feſt war
welcher
„Hoͤre mich, Juſtus! ich habe Dir etwas zu ſagen Liebe zug
nur ein Paar Worte— aber Du mußt aufmerkſam zu⸗ weil ſie hoͤren!“ Leonard drückte krampfhaft den Arm ſeines geſchah, Bruders. 3 Grave h „Was willſt Du?“ fragte Juſtus mit dieſer Be⸗ um, na herrſchung, die in Augenblicken der Noth ihn nie verließ. velche i „Ich will und ich fordere— fordere, verſtehſt Du? ob ich in
— daß Du aus Deiner Bewerbung um Evelyn Ernſt ſchien mi machſt!“ digen Eve


