ſccützt an r Diſteln
zurch das doch ging ondern er dem zar⸗ trotz dem, Herzlich⸗ dis er ſei⸗ noch nicht zu denken,
er ſo froh
mehr zu e— ſich Es war war doch n warmen daß es bei h hatte.
n Eheſtand Bruders, 1 Schmei⸗ achte auch ob Con⸗ afterin zu i erkennen, nn.„Ju⸗ ſich ſelbſt; e, obgleich, ein koͤnnte, habt hätte. en Grund⸗ veilen Ver⸗ tenſchen auf davon kann
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in dieſer Welt die Rede gar nicht ſein, denn da hätte unſer Herrgott ja gar keine Mittel, uns gutwillig in die andere zu locken.“
Er beeilte ſeine Schritte, denn er mußte die Ge⸗ danken erſticken; doch er mochte ſchnell gehen oder lang⸗ ſam, ſo gingen ſie immer mit.
„Dennoch— hm— ſſt es meine Pflicht, den Ver⸗ ſuch zu machen, ſo glücklich wie möglich zu werden; wer nichts verſucht, der gewinnt auch nichts, ſagt das Sprich⸗ wort. Wäre Juſtus zu Hauſe... er, der ſo viel über ſie vermag, er würde gewiß auf meine Bitten ihr ein wenig über den Text von der Freundlichkeit und Zärtlich⸗ keit zwiſchen Ehegatten vorpredigen— das wäre verdammt ſchoͤn; doch Juſtus iſt nicht bei der Hand, und nächſt ihm iſt niemand da, der mehr Nutzen ſtiften kann, als Mutter... ſo ſoll's ſein: Mutter muß hieher! Sobald ich die Frühlingsarbeit hinter mir habe, ſo reiſe ich und hole ſie!“
Und beruhigt durch dieſen Entſchluß, welchem ſeine eigene hoffnungsreiche Seele alle möglichen Vortheile lieh, begann er ein Liedchen zu ſummen— und bei dem Laute ſeines eigenen anſpruchsloſen Geſanges wurde Leonard immer fröhlich.
Inzwiſchen ging die junge Hausmutter geſchäftig und arbeitſam im Hauſe umher. Leonard hatte im erſten An⸗ fange ihrer Ehe gebeten, ja gefleht, ſie ſollte ſich nicht wecken laſſen, wenn er aufſtände; doch dabei halfen keine Bitten; denn Conſtance wollte ihm nach beſten Kräften zeigen, daß ſie ſich ſeiner Wahl würdig zu machen wünſchte; und wenn Arbeit und Aufſicht auch nicht unter einer na⸗ turfriſchen und häuslichen Froͤhlichkeit vor ſich gingen, ſo ging doch beides mit einer Sanftmuth, welche, obgleich ſie nie in eine wohlthuende Freundlichkeit überging, den⸗ noch der jungen Hausmutter eine Würde verlieh, welche


