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wanderte. ſeiner Be⸗ e vermiſch⸗ on, und ſie haft hervor⸗ ng ſich mit velcher ſein nete, einen er mit dem allen Glie⸗ eine Täu⸗ as in ſeinen ie Schwach⸗ ), er wußte
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es nicht, wird es niemals erfahren— nur ich allein ſuͤn⸗ dige in der Erinnerung!... Mein Gott, mein Meiſter, nimm ſie hinweg, dieſe betrügeriſchen Fieberphantaſien, welche ſich bisweilen bei mir eindrängen! Prüfe mich nicht dadurch, daß Du mir Gedanken ſendeſt, welche meine Seele beunruhigen und verunreinigen und ihren Frieden ſtoͤren, dieſen Frieden, der feſt ſein muß, weil er von Dir kommt! Ja, ich fühle es, wie Dein Geiſt ſich auf mich herabſenkt: Du haſt mich gehoͤrt, Du wirſt mir Kraft geben, daß ich nie ſchwanke unter den Pflichten, die ich um Deinetwillen übernommen habe! Habe ich mich erſt mehr abgehärtet, ſo wirſt Du mir auch die Kraft ver⸗ leihen, den herzlich zu lieben, dem ich geſchworen habe, in Noth und Luſt auf Erden zu lieben, und der es ſo ſehr verdient! Jetzt aber leide ich, leide bitter, ſo lange, bis ich ihm ſeine Zärtlichkeit dadurch vergelten kann, daß... ich ihn zu Dir führe, zu Dir, ohne den es keine Freude g t!“
„Haſt Du denn noch nicht genug gebetet, Conſtanz⸗ chen?“ erſcholl im Nebenzimmer Leonard's Stimme.
Drittes Kapitel.
Die erſten Morgenſtrahlen der Maiſonne leuchteten uͤber dem pittoresken Nixenthale und brachen ſich an den dunklen Schatten der Berge. Der Bullarſee lag klarblau da, und ſeine Ufer ſo friſch, wie das neuerwachte Leben ſelbſt; ſogar die dunklen Abgründe, durch welche der Weg ſich ſchlängelte, zeigten ihre Schrecken erregende Wildheit in einem milderen Lichte, weil man hie und da einige


