Teil eines Werkes 
Band 7, 2. Theil, 7.-12. Bändchen (1848)
Entstehung
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in den Wohnungen der Armuth ablege, Rechnung zu führen!

Um ſo beſſer, entgegnete Leonard, entzückt und gerührt von ihrer Anſpruchsloſigkeit,da wird Gott ſtatt Ihrer Rechnung darüber führen!

3 Conſtance blickte wieder auf und betrachtete Leonard wieg; länger, als das erſte Mal.Wenn ich mich nicht ſehr e Weiſe irre, Herr Bruksverwalter, ſo führen auch Sie keine en eine ſolche Rechnung!

ſichAch! tauſend Dank für eine ſo große Güte! Wenn rer ge⸗ ich dieſelbe jetzt noch nicht verdiene, ſo ſoll es nicht

den mein Fehler ſein, wenn es nicht für die Zukunft der Fall wird! Hand,Dann kommt die Reihe an mich zu danken. Ich nſtance habe, wie man ſich auszudrücken pflegt, ein kleines wirklich Steckenpferd, und zwar die Unglücklichen und Leidenden: enkaum ich fühle mich ſelbſt nicht glücklicher, als wenn ich ihnen Augen einen Vertheidiger anwerben kann. ean denUnd dieſe Theilnahme iſt nicht durch Zeit und Raum beſchränkt? LeonardSie iſt niemals beſchränkt! leichterNiemals? wiederholte Leonard.Wenn ich aber , wenn nun dieſe ihre Theilnahme für mich ſelbſt in Anſpruch nn man zu nehmen wagte? Man kann eben ſo gut unglücklich Maßen ſein, ohne daß man arm iſt, wie man arm ſein kann, t. ohne daß man darum unglücklich iſt. nigſtensDas iſt wahr, doch hoffe ich, Sie würden die kommen Worte, welche ich fallen ließ, ernſter beherzigen; ſie waren nicht geſagt, um einen Scherz hervorzurufen! sweilen Jetzt erröthete Leonard ſtark.Verzeihen Sie, ſagte er leiſe; ich ſchäme mich wirklich über meinen ge, und Eigennutz, daß ich aus dieſer Gelegenheit Vortheil fe ſcharf ziehen wollte; doch ein armer Reiſender, wie ich... ne herz⸗ Die Muſik ſchwieg plötzlich. Leonard konnte ſeinen : er ſie Ohren nicht trauen, und dennoch war es ſo: die Qua⸗ eichend: drille war zu Ende, jeder Herr führte ſeine Dame an

eche ich ihren Platz zurück, und voller Verzweiflung darüber,