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demjenigen, was ihrer hier wartete? Ich habe gehört, daß ſie in den letzten Tagen bei Ihnen, meine gnädige Majorin, geweſen iſt.“
„Nein, meine ſüße Frau K— l ich betheuere, daß ſie davon nicht einmal die allerentfernteſte Vorſtellung hatte. Conſtances Gemüth beſchäftigt ſich, Gott allein weiß, womit; hätte ich nicht eine ſo ausgezeichnet gute Meinung von ihr, ſo...“
„So.... ach, fahren Sie fort, um alles in der Welt!“
8, ſch!... reden Sie leiſe! mir iſt bange, daß uns Jemand betrachtet!... Nein, wir dürfen nicht leiſe reden! Laſſen Sie uns von etwas Anderem begin⸗ nen, und nachher hierauf zurück kommen!... Aha, da haben wir ja zwei von ihren Freiern: unſer junger Kaufmann ſteuert von der einen Seite auf ſie zu und der Lieutenant von der andern! Ja, jetzt bekommt ſie zu thun! Sie verneigt ſich wirklich charmant... ach, wie ſelig ſehen die aus!— Sie ſollen ſehen, der Lieu⸗ tenant läuft unſerm kleinen Silléen den Rang ab... Ha, ha, hal ſie retirirt ſich hinter den Theetiſch! Ei, ei, meine Herren! Dießmal zog die Schraube nicht!“
„Meine ſüße, gnädige Majorin! jetzt plaudert man rechts und links— haben Sie nun die Güte, jenes alte Gemälde dort vor uns an der Wand zu betrachten, ſo können wir ſprechen, ſo viel wir wollen. Es war ja die Rede von einem ſehr kitzlichen Punkte und von dem Urtheile der Frau Majorin über eine gewiſſe Perſon!“
„Ja, ich ließ eine Andeutung fallen, wenn ich nicht eine ſo ausgezeichnet gute Meinung von ihr hätte, ſo würde ich mich verſucht fühlen, Sie zu ändern.“
„Aber in des Himmels Namen, liebe Majorin, was ſagen Sie!“
„Ich? gar nichts; ich bewundere nur jenes Greiſen⸗ geſicht, beſte Frau K—; ſehen Sie, welche Falten an der Stirn!“
„Und welches Haar!“ fiel Frau K— ein, indem


