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gethan. Wie wurde Vater nicht verzehrt von dem Kummer, daß er gezwungen war, immer größere und größere Schulden zu machen! Eine kurze Zeit ſah es aus, als wollte es heller werden, dann aber wurde es wieder finſter; und hätte er das Leben behalten.... Doch, liebes Kind, wir wollen uns unſre Freude nicht abſtchtlich verbittern! Gute Menſchen ſind uns ſowohl vor, als auch nach Vaters Hingange, mit Rath und That zu Hülfe gekommen; und obgleich ich die kleine Ulla, meinen Augenſtern, die dem Vater nachfolgte, nimmermehr vergeſſen kann, ſo ſehe ich dennoch ein, daß ſo Mancher mehr Urſache zu klagen hat: wir haben ja unſer Auskommen von der Schule. Es war eine Schickung von der Vorſehung, daß wir hierher zogen!“
„Ja,“ ſagte Conſtance, indem ſie mit ihrem feinen Händchen mechaniſch über die Stirne fuhr,„es war eine Schickung von der Vorſehung! Doch, liebe Mutter, wir ſind ja arm— woher iſt denn das alles gekommen? Wir ſollten keine Schulden machen!“
„Ach, laß mich doch nun ungeſtoͤrt meine Freude genießen! Du ſollſt nie ein Wort von der Schuld hören, denn das Wenige, was ich geliehen habe, das geht von dem Schulgelde vieler Kinder ab, nnd dann kannſt Du Dir nimmermehr vorſtellen, wie klug ich es gemacht habe. Beunruhige Dich über gar nichts, ſondern ſei noch einmal fröͤhlich mit den Fröhlichen— verſprich mir das, mein Conſtanzchen!“
„Man darf nicht mehr verſprechen, als man halten kann. Fröhlich, liebe Mutter, auf die Art wie Du es forderſt, kann ich nicht ſein; doch will ich verſuchen, mich nicht undankbar zu beweiſen.“
„Und nun geh in die Küchenkammer und kleide Dich, mein ſüßes Kind; kleide Dich mit Geſchmack und Anmuth... Du weißt, wie viel der Anzug thut, be⸗ ſonders im Tanze!“
„Ich kleide mich nicht zum Tanze, denn ich habe das Tanzen abgelegt!“


