Teil eines Werkes 
Band 7, 2. Theil, 7.-12. Bändchen (1848)
Entstehung
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haben, um ſie anzuhalten, ſo wäre es wohl der Henker ſelbſt, wenn vier Freier auf einem Brette Abſchlag be⸗ kommen ſollten; und nimmt ſie nur Einen von den Dreien für den Vierten, dieſen Toujours⸗Lieutenant, der weiter nichts hat als ſeine Himmelsaugen, will ich nicht zwei Halme in's Kreuz legen ſo ſind wir auf dem Trocknen; und kann ich im folgenden Jahre die Hochzeit ausſteuern, ſo ſoll Sie, Simmerman, ſchwarze Bombaſin zu einer Schürze, ein hübſches Tuch und eine neue Mütze haben, das verſpreche ich Ihr, und noch obendrein ein Douceur an Geld, das ſich gewaſchen haben ſoll!

O, ich will nimmermehr glauben, daß ſich nicht der Fleiſcher für's Erſte mit der halben Bezahlung be⸗ gnügen ſollte. Geben ſie nur das Geld her, ſo will ich ſchon mit ihm plaudern; und ich will nicht Simmerman heißen, wenn ich nicht einen Braten ſchaffe, ſo daß Sie und andre Leute dazu ſich ſatt daran eſſen können... Aber im Uebrigen, unter uns geſagt, iſt's wohl der T ſelbſt, daß ſie ſo Kerlſcheu ſein ſoll, daß ſie es keinem Einzigen erlaubt, um ſie anzuhalten, und daß ſolche Colifeien angerichtet werden ſollen, um das eingefädelt zu bekommen!

Wollen Gott danken, Simmerman, wenn es ſo nur geht! Ehedem o ja, es iſt noch nicht ſo lange her da konnte ſie ſieben Antworten auf eine Frage geben: jetzt iſt's anders, und wer kann die Urſache einer ſolchen Veränderung ergründen? Wenn ſie nur nichts davon zu wiſſen bekommt! Ich bin höchſt er⸗ freut, daß die Majorin Minten ſie zu ſich bat, um ihr während dieſer Tage zu helfen, und ich glaube nicht, daß ſie vor morgen nach Hauſe kommt; dann aber will ich ihr ſagen laſſen, daß ich angelegentlich mit ihr zu reden habe.

Und da wird ſie große Augen machen, wenn ſie ſo viel Licht und den Saal voller Leute ſieht!

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