erſtrömt, in denen reiblicher der Alles
Juſtus, kindlichen aſch Dei⸗
ard ſchon vig ihrem 1.„Mein u Deinen es ſehr gut
nehme ich, n erhalten! nir, da ich will, Dein um damit ich danke!“ mir in dem 1
und Blicke Luſt,„liebe des Abſchie⸗ len?“ entwaffnen. annſt, mein le, indem ſie armte,„habe
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Du immer eines von Deinen klugen, ruhigen Augen auf Juſtus!“
„Ja, Mutter! verlaſſe Dich auf mich. Wir werden immer gut mit einander fertig.“
„Das glaube ich wohl,“ ſagte Juſtus, welcher, nach⸗ dem er der alten Monika den letzten vertraulichen Hände⸗ druck gegeben hatte, auf den Karren ſprang und ſich neben den Bruder ſetzte:„wer koͤnnte wohl in Uneinigkeit ge⸗ rathen mit Dir, der ſich nie ärgern läßt?“
„Möge ſtets ein ſolcher Frieden zwiſchen Euch herr⸗ ſchen, meine geliebten Söhne!“
Mit dieſem frommen Wunſche der Frau Hedwig, während Monika mit dem Zipfel der Schürze vor den Augen das Heck oͤffnete und ſich verneigte, rollte der Kar⸗ ren dahin.
„So, meine liebe gnädige Frau!“ ſagte die Alte, indem ſie das Heck langſam wieder zumachte,„nun hat die Freude ein Ende, und nun verlohnt ſich's nicht län⸗ ger der Mühe, daß Sie hier in der Kälte ſtehen und die Füße erfrieren laſſen, um ihnen nachzuſehen, ſondern kommen Sie nun hübſch herein!“
„Liebe Monika, ich ſpinne mich bald wieder warm!“
„Aber, gnädige Frau, wenn ich meinen Willen haben darf, ſo ſollen Sie heute einen kleinen Feiertag machen und keinen einzigen Tritt thun. Manchmal muß man auch ein wenig ausruhen, und das paßt gerade heute, da Sie betrübten Muthes ſind. So! kommen Sie doch nur! Ich habe ein Kiſſen auf den Sofa gelegt und den kleinen Tiſch davor geſetzt und vielleicht habe ich auch wohl noch ein Buch!“
„Gute, herzensgute Monika! Du weißt recht gut, daß dies mein angenehmſtes Vergnügen iſt. Und Du haſt ein Buch nach Deinem Geſchmack angeſchafft— was kann das ſein?“
„Ich habe es nicht nach meinem Geſchmacke an⸗ geſchafft,“ lächelte Monika, indem ſie die Thür oͤffnete


