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Ein Jahr : Novelle ; fünf Bändchen / von Emilie Carlén. Aus dem Schwed. von C. F. Frisch
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worden dung ihn plötzlich zurückverſetzte in dieſen glücklichen und Es iſt merkwürdigen Augenblick, als Frau Brunsberg ihm in obgleich entſchloſſenem Tone erklärte, ſie fühlte ſich von ſeiner heraus⸗ Brautwerbung ſehr geſchmeichelt. Doch ſo lange er lebte, war der Feldwebel nicht im hm! Stande, zu einer wirklichen Klarheit zu gelangen, wie ss Gute dieſe Brautwerbung eigentlich zugegangen war. Er konnte ich mit es nicht in ſeinen Kopf bekommen, daß er eine ſolche Kühn⸗ rg, daß heit gehabt haben ſollte; doch da ſeine vortreffliche Mar⸗ unſrer garetha es geſagt hatte, ſo war es doch wohl auf dieſe herzlich⸗ Weiſe zugegangen; denn ihre Worte zu bezweifeln oder ſſenborg zu glauben, daß ſie ſelbſt... nein, ſo gottlos konnte er nd ſeine gewiß nie werden....

Die Abendmahlzeit, auf dem kleinen Tiſche für zwei Beifall Perſonen gedeckt, war beendigt, und nie war eine Mahl⸗ falle der zeit auf Roſenborg dieſer ähnlich geweſen.

e Krone Jetzt gingen die beiden Gatten Arm in Arm im der In⸗ Salon auf und ab, blickten bald ſich und bald den Mond 3 haben an, der ſo freundlich zu ihnen hereinſchien. ich einerIch möchte wohl wiſſen, ſagte Ludwig zärtlich und

hoffe ich vergnügt,ob der Mond heute vor einem Jahre ahnte, nie ent⸗ daß er heute einen ſolchen Anblick haben würde. Ich

wenigſtens hatte nicht die geringſte Ahnung davon... te Frau O ſieh, meine Geliebte! wie herrlich die Mondſtrahlen ich... dort im Schlafgemach auf die dunkelrothen Gardinen

ter wer⸗ ſchimmern ſiehſt Du das? eſen iſt;Und ſiehſt Du, wie ſie auf meine Blunmen im Fen⸗

e haben ſter ſchimmern?

ſche.¹.SDeine Brautjungfern!... komm, komm!... ſie ſo ver⸗ erwarten uns! r kaum nicht...

en über en aner⸗