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Ludwig flog hinaus, um alle ſeine Anordnungen allzn w auszuführen; und erſt als ſie anderthalb Stunden ſpaͤter den M im Reiſewagen ſaßen und Lavinia's Haupt an der Schul⸗ mußt m
ter ihres Gatten ruhte, da erinnerte ſie ih i 5
hn wieder:„Nun— wirſt Du doch wohl kein neues Mittel erſinnen können die ſoor um mir auszuweichen?“ 1 8
Ach, glaube mir, meine einzi f hard! „Ach, g e einzige Geliebte, dieſes Ausweichen geſchah nicht um meinetwillen! Leider 84 Ruhe ſ das Schickſal der armen Marie Rehnman in ſehr nahem ſem Be
Verhältniſſe mit dem Deinigen.“ innat Wie, Ludwig wie? Ich wei enthaͤlt „Wie,.. wie? Ich weiß, Du kannſt mich nicht betrogen haben!“ cj 8 1 ſchaft, „»Nein, ich gewiß nicht; doch— betrog Dich nicht in nae ſchon einmal ein Anderer? Du wirſt blaß, meine Lavinia? erſt auf
O, wenn Du mich wirklich liebſt, ſo lege mich nicht auf deſſen W
die Folter dadurch daß Du mir die Martern zeigſt hat, ol er Dir noch verurſacht!“ 1e3ſ malch mich w „Gotthard... Gotthard!“... ſtotterte ſe jer, d
8 5 Haußi ſzunier hinab in ihre Hände; nur ein fehſt⸗ eufzer, aber ein Seufzer von unermeßlichem Umfange Art ein hob lhre Brun. Zchem umſenge( uſt a Ludwig verſtummte; ſein Blick haftete auf ihrer ge⸗ muß t ſenkten Stirn. 3 haf ſ ihrir g ſowohl Nach einigen Minuten erhob Lavinia ihr Haupt. ſeine B „Das war ein ſcharfer Stich!“ ſagte ſie, doch es iit man am vorbei!“„6L „Vorbei?“ wiederholte er mit einem leiſen ungläu⸗ die in bigen Schütteln des Kopfes. 3 obgleich „Ich ſage Dir, es iſt! Wie es ſo ſein kann, darüͤber Frau? denken wir ſpäter nach. Laß mich nun von Dir reden, einzuſel
der Du die Verlaſſene beſchützt haſt, von Dir, gegen den ein En ich ſo ungerecht geweſen bin! Ach, mein Ludwig, wie barn w edel biſt Du, wie anſpruchslos mit allem Guten, das Du meine ausrichteſt! Darum iſt es auch mein größtes Glück, hin, be daß ich ſagen kann: ich hochachte Dich eben ſo ſehr, krauke, als ich Dich liebe!“ lichen „Das iſt ja gar kein Verhäͤltniß!“ ſagte Ludwig, der alten d
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