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Ludwig ſuchte die Veränderung, welche mit ihm mit ein vorging, die Freude, welche durch Seele und Worte her⸗ war, b vorſtürmen wollte, ſo gut wie möglich zu verbergen. L.
„Sage nie ſo!“ äußerte Lavinia mit einem unfrei⸗ Lavinig willigen Schauder.„Wenn Du den Einfall haſt Dir aher vorzuſtellen, daß ich auf eigene Hand reiſen will, ſo iſt eines f das eine Sache, die du mit Dir ſelbſt abz umachen haſt.“ Stellun
„Das will ich gerne übernehmen. Doch wohin woll⸗ möglich teſt Du denn reiſen?“ fünfun
„Ich möchte mich gerne ein wenig zerſtreuen. Ich L. meine— doch bedenke, daß ich jetzt nichts anderes aus⸗ ſein ur ſpreche, als nur Wünſche— wir könnten erſt in eines wollte der beſuchteſten Bäder reiſen— gewiß ſind dort noch hatte k viele Gäſte— und nachdem wir dort den Auguſt verlebt T hätten, ſo könnten wir eine Tour nach Kopenhagen machen, ſchaft und dann über Schonen und Blekinge zurückkehren. Das ruflich würde mir ſehr, ſehr angenehm ſein!“ zuziehe
„Dann ſoll es auch geſchehen! Ich will ſo ſchnell. leicht i wie möglich hier zu Hauſe meine Angelegenheiten ſo ordnen, deln ku daß ich abweſend ſein kann... nun? auf wie lang denn?“ 2
„Das kommt auf Dich ſelbſt anz will man aber vor, n etwas ſehen, ſo braucht man wohl mit der Badereiſe...“ C
„Ich verſtehe!“ fiel Ludwig ein:„es gehen wohl ein zuſamn Paar Monate darauf.“ immer
„Ja, das iſt wohl möglich.“ Lavini
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.. nicht! Einunddreißigſtes Kapitel. eine n lich w
In den erſten Tagen des Auguſt verließen die ſun⸗ gen Gatten Roſenborg
In dem Augenblicke, da ſich die Thüren hinter ihneu ſchloßen, wurden beide von Gefühlen bewegt, welche deutlich ihre beiderſeitige Furcht offenbarten, nicht mehr
geben


