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nicht aber aus Härte; und da ich feſt uͤberzeugt bin, d Deine Grundſätze von der Ehre diktirt werden, ſo bint auch ohne Furcht.“
Die Lippen de angenehmen Lächeln; Und Du würdeſt mi
6 Nittmeiſters öffneten ſich zu eim doch antwortete er nichts. 7 r Unrecht thun,“ fuhr Lavit fort,„wenn Du glaubteſt, ich hätte Deinen Schutz u Deinen Namen in der unnatürlichen Hoffnung angend men, daß Deine Heimath Dir durch mich zuwider wer ſollte. Ich will im Gegentheil verſuchen, ſie Dir m angenehmer zu machen.“ „Welcher Spott! Doch, warum denn nicht? 1 Mancher iſt nicht glücklich in der Eitelkeit etwas Schüt zu beſitzen, das Andere bewundern und beneiden kön ſelbſt wenn man weiß, daß der Schatz, welcher Belu derung und Neid erweckt, nur ein geborgtes Eigenth iſt? Es iſt wohl wahr, daß dieſes Glück nur klein wenn man es vergleicht mit demjenigen, deſſen ſich Menſch erfreut, der ein wenn auch noch ſo unbedeuten 3 Kleinod beſitzt, das er bewahren, an das er ſich ge nen und das er endlich als einen Theil von ſich ſ lieben kann. Wenn man aber nur glücklich genng um ſich vor Vergleichungen in Acht zu nehmen, 1 gnügt man ſich beſcheiden mit ſeinem Looſe.“ „Mein guter Ludwig!“ entgegnete Lavinia von d Andeutungen gepeinigt,„ich bitte Dich zu bedenken ich wuͤnſche nicht mehr nöthig zu haben, Dich data erinnern, daß Dein eigener Wille das Verhältnißt vorgebracht hat, welches zwiſchen uns beſteht. 3 dieſes Verhältniß nun einmal ſo iſt wie es iſt, ich erde wenig mit Deinem Charakter über Du verſuchen wollteſt es zu änder d etwas nicht ändern kann und nicht hut man wahrſcheinlich am beſten, we
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74 Gewiß war dieſe Antwort zu einem Manne, ſanft ſie wurde davon auge 1
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