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ſelbſt biſt.“
drießlich.„Wäreſt Du damit zufrieden, Rudolf? Him⸗ mel!— Du hängteſt Dich in der Verzweiflung, wem üͤckend ich Dir nichts Beſſeres zu ſchenken hätte.“ 5 u ſe 6„Ja, für mich wäre es zu wenig, und wenn ich Ds me auch kein ſo ſtrenges Mittel ergriffe, Du kleines Eigen⸗ E liebchen, ſo gäbe ich doch nicht viel fuͤr das Leben, wem für ein Du die Liebe wegnähmeſt. Doch Andere, welche nich
gewöhnt worden ſind, täglich im Himmel zu Gaſt blick 4 zu ſein, können recht gut auf der Erde fertig werden Es und daher darfſt Du mir die Hoffnung nicht rauben den Ju
daß ſie auf ihre Art glücklich werden.“ Rudolf;
„Nein, mein armer Rudolf! das wäre wirklich ſeh Liebe ſchlecht gehandelt. Aber ich ſah geſtern Abend euſch Dich u einen Ausdruck in den Augen Jemandes, und dieſer ver ſchwebte prach nicht viel. Indeſſen wollen wir ſehen, was un Nu der Morgen bringt. Ich hoffe, Jungſer Beata hat alls Kuß au zum Fruhſtück in Ordnung? Blicken
„Vielleicht, mein Engel, ſollteſt Du doch ſelbſt ein Se Auge darauf werfen! Ich habe wirklich ein Paar Malz Beinen da Lavinia nicht zu Hauſe war, den Tiſch nicht vollkon lich gekl men gentil geordnet gefunden. Dergleichen darf der Rite ſtand ſie meiſter nicht ſehen; er darf nicht glauben, daß mei wirklich Schiweſter hier die ordnende Hand allein gehabt hat.“ kinmal
„Was in des Herrn Namen willſt Du damit ſagenlſchälte Du wirſt doch wohl nicht begehren oder fordern, daß icuhe die ich ſo ſchwach bin, ſchon ſo früh Morgens wie ei Sklavin in der Wirthſchaft arbeiten ſoll?“
„Du eine Sklavin? Lieber als daß ich zugaͤbe, da
tworte
Du Deine Wirthſchaft auf ſolche Weiſe beſorgen müßteſtee Frau wollte ich arbeiten, daß ich zwei Haushälterinnen, das gar⸗ heißt, zwei Mißhaushalterinnen halten könnte. Nein Kuc theure, geliebte Julia! ich wünſche nur, daß Du m ae Deinen klaren, ſchöͤnen Augen überſchaneſt, was zu e nad
innern Wirthſchaftsdetails gehört; denn da weiß ich, Alles eben ſo harmoniſch und ſchön wird, wie
„Schmeichler!,. Soo halte mich doch nicht länger ai


