ilige Bund um dritten iigt wurde, ſiedlers ein erſten und
hebette lag, s die letzte ten Antlitze ckens, wo⸗ empfangen ſein ganzes
ier Zeugen
an deren eugte Hoff⸗ gsvollſte im nelzt. Der die Begei⸗ aß noch ein
einen Feier⸗ Augen, und lichem, ern⸗ zitterte.
atten Hand. mit Blumen der Sonne nny die Ge⸗ den des Le⸗ die beſten e verblühten. Feſte heran⸗ aut auf den
Seine Blicke ruhten ſegnend auf ihnen. Die eine ſeiner Hände erhob ſich über Fanny's Haupt, die andere war von der Hand des Sohnes umſchloſſen.
„Dein Verſprechen, Georg?“ flüſterte er.
„Nimm es mit Dir, mein theurer Vater!— ich halte es.... Und ſage meiner Mutter, meiner geliebten Mutter, die Du bald triffſt, ſage meiner ewig unvergeß⸗ lichen Elvira, die mich nun mit einer heiligeren Liebe liebt, als die irdiſche iſt— ſage ihnen: Dein Sohn iſt glücklich!“
„Ach, in dieſer ſchönen Ueberzeugung iſt mir der Tod doppelt angenehm!... O, er winkt mir ſchon... mein Sohn.. meine Tochter— er kommt... er kommt.! Nicoline!’“..
Als die Sonne ſich wieder erhob, ſo war das letzte Sandkorn in dem Stundenglaſe des Einſiedlers ausge⸗ ronnen.
Es war in der Nacht, die dem Tage folgte, an welchem ein ſchwarzer Sarg in das neben Nicolinens Ruheſtätte geöffnete Grab hinabgeſenkt worden war, die Nacht, welche dem Tage folgte, an welchem die Glocken in der Kapelle zu Grafwerna verkündigten, daß die Erde in ihren mütterlichen Schooß die Gebeine des müden, des flüchtigen Fremdlinges aufgenommen hatte.
Ein Boot glitt dahin über den ſpiegelklaren Meerbuſen.
Es war eine eben ſo ſtille und ſchoͤne Juninacht, wie vor ſechzehn Jahren, da der Freiſegler ſeine Paſſagiere an das Geſtade von Grafwerna brachte. Zwei von ſeinen Paſſa⸗ gieren— die beiden, welche den Hafen, den ſie hier ſuchten, nie verlaſſen hatten— ſie hatten jetzt den himmliſchen ge⸗ funden, und ſchlummerten dort ruhig auf dem Kirchhofe. Dieſer Mann und dieſe Frau, welche ſo ſehr geliebt Der Einſiedler ꝛc. III. 24


