elt weiter ſche ſeines zu ſehen.
Briefes ſah atte ſtand, zugleiten; , die Ge⸗
e glücklich zu ſehen!“ gen.„Es das mir nen Georg
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Borte nicht d erwacht Aber wenn n wahren
ich Dich
kleine Un⸗ l auf der
der Mutter geſehnt,
wieder wie ſonſt mit Dir in ſchöner Vertraulichkeit zu plaudern!“
Jetzt meinte jedoch Fanny, es wäre das Beſte, draußen zu bleibene Sie hatte auf jeden Fall die Abſicht gehabt, in Grafwerna einzuſprechen, und wollte jetzt die Gelegenheit benützen, während Herr Letsler ſchlief.
„Und Du ſchlägſt es mir wohl wenigſtens nicht ab, Dich dorthin zu rudern?“
Das brauchte Fanny nicht abzuſchlagen, denn in kürzerer Zeit als fünf Minuten waren ſie dort.
Sie ſtiegen in das Boot. Hätte jedoch Fanny es gewagt, die Augen zu erheben, hätte ſie geſehen, wie Georg's Blicke leuchteten und ſtrahlten, ſo hätte ſie gewiß keine ſo kurze Zeit mit ihm allein in einem Boote ſein wollen... Jetzt war es auf jeden Fall zu ſpät; und was konnte ſie beſſeres thun, als es für einen Scherz halten, da Georg bei Grafwerna das Boot wendete und mit allen Kräften gerade in den Fjord hinein ruderte.
„Jetzt wirſt Du doch wohl an dieſer Beluſtigung genug haben!“ meinte ſie, als ſie ſchon ziemlich weit ge⸗ kommen waren, und Georg noch immer keine Anſtalt zum Umkehren machte.
„Nein, liebe, gute Fanny! wir müſſen nothwendig ſehen, was der alte Georgsholm macht.“
Bei dieſem Vorſchlage fuhr es wie ein Dolchſtich in Fanny's Herz. Die Röthe floh von ihrer Wange: ſie wurde ſo bleich, daß Georg mit den Rudern inne hielt und fragte:„Verabſcheueſt Du dieſen Ort ſo ſehr, ſo befiehl, und wir kehren augenblicklich um!“
In dem Tone ſeiner Stimme lag ein ſo inniger Schmerz, daß Fanny, die noch dazu ihre Schwäche nicht an den Tag legen wollte, nach einem kurzen Be⸗ denken nachgab.
Und bald ſaß ſie mit Georg an demſelben Orte, wo ſie vor etwas über drei Jahre in der Einſamkeit eine


