von ſeiner Liebe ſtand in dem Briefe; er enthielt weiter wieder nichts, als die Nachricht von dem warmen Wunſche ſeines plauder Vaters, ſie noch einmal vor ſeinem Hingange zu ſehen. 3J Er ſelbſt fügte nicht die geringſte Bitte hinzu. drauße
Und acht Tage nach dem Abgange des Briefes ſah † gehabt
Georg, da er einmal allein auf der Felſenplatte ſtand, Gelege ein kleines Boot auf die Johannis⸗Klippe zugleiten;„ und an dem Steuer ſaß, ganz ſo wie ehemals, die Ge⸗ Dich d liebte ſeiner Jugend. D Er flog hinab... O, Fanny, Fanny! wie glücklich kürzere bin ich, Dich hier zu ſehen... Dich ſo zu ſehen!“ S flüſterte er, indem ſie Arm in Arm hinaufgingen.„Cs gewagt iſt etwas in Deinen blauen Himmeln, Fanny, das mir Georg' ſagt, Du wirſt jetzt nicht ſo hart gegen Deinen Georg keine ſ ſein, wie Du im letzten Winter warſt!“ wollen Ueberraſcht— denn Fanny war in dieſem Augen⸗ was kü blicke allzu aufgeregt geweſen, als daß ſie ihre Augen halten, hätte in Acht nehmen koͤnnen— antwortete ſie, hinge⸗ 8 und n AI riſſen von der ſprechenden Wärme und Freude in ſeinen ruderte Augen:„Ach, Georg! es war mir, als wären wir mit„ einem Male weit zurück verſetzt.... Doch,“ fügte genug ſie langſamer hinzu, als er ihr mit einem treufeſten komm erchen in das Auge blickte,„es war nur eine Täu⸗ zum 1 hung!“ 3 Georg ſtellte ſich, als ob er die letzten Worte nicht ſehen höͤrte.„Mein Vater ſchläft jetzt,“ ſagte er,„und erwacht 3 nicht eher, als um eine gute Stunde.... Aber wenn Fann 1 Du, theure Fanny, mir dieſen Tag zu einem wahren wurd Freudenfeſte machen willſt, ſo erlaube mir, daß ich Dich und 1 ein wenig ausrudern darf!“ 6 beſieh „Ach nein,“ meinte ſie nicht ohne eine kleine Un⸗ ſicherheit in der Stimme— pes iſt ſo kühl auf der Sch See.“ nicht „Nun, da wollen wir in das Zimmer meiner Mutter denke gehen.... o, wie habe ich mich darnach geſehnt, wo


