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geſprochenen die bitterſte te:„Georg keit erſtarrt. an!— mit d die Wege are ſie von
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Freude, die te, daß der
ige⸗Jan mit
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ſam außer mir, und mit meinen Sinnen dort!“ Stonge⸗
Jan deutete mit einer beredten Geberde auf die Munk⸗ eren.
ij Carolus antwortete nicht. Er bedurfte ſelbſt des
Troſtes und bückte ſich tief hinab auf die junge Frau,
deren erſtarrtes Herz noch vor Kurzem ſo angſtvoll ge⸗
ſchlagen hatte.
Dieſes warme, glühende Herz, dieſes Herz von lauter Flammen hatte jetzt im Tode Kühlung gefunden— doch dieſe Kühlung war ihr lieblich; denn ſie fand dieſelbe in den Armen desjenigen, der ihr Alles war.
Auf der gebräunten Wange des Seemannes zitterte eine große brennend heiße Thräne, als ſeine Lippen leiſe die marmorweiße Hand berührten. Seine Seele ſeufzte zu dem, der den Willen anſieht und nicht allein die Kraft, denſelben auszuführen.
Doch jetzt erhob ſich Carolus, ermuthigt durch die Kraft des Gebetes..„Der Herr richte uns nach
ſeiner Barmherzigkeit! Wir dürfen doch nicht des Leben⸗
den über der Todten vergeſſen!“
Und über die ſo frühzeitig gebrochene und erblichene Roſe, die junge ſchoͤne Elvira, breitete Carolus als Lei⸗ chentuch ein Segel: wenn Georg wieder erwachte, ſo ſollte ſie ſeinen Blicken entzogen ſein.
So näherte ſich der Freiſegler der Johannis⸗Klippe.
An dem Landungsplatze ſtand der Einſiedler. Dieſe drei Stunden hatten ihn wenigſtens um drei Jahre älter gemacht. Die Trauer war ohne Klage, was ſie aber war, das ſah man in ſeinem Auge..Er ſchien zu errathen, wer unter dem Segel lag, und dumpf, faſt lautlos war ſeine Stimme, als er fragte:„Iſt auch Er todt?“


