beſtandene Eramen ein, und darauf kam der luſtige Abend an welchem er ſo viele muntere Brüder erhalten hatte, an welchem ſo viele Geſundheiten getrunken, ſo viele mun⸗ tere Lieder geſungen, ſo viele Hoffnungen vorgeſpiegelt und ſo viele Pläne geſchaffen worden waren: es war ein ſo ſelenvergnügter Abend geweſen, ſo herrlich, ſo luſtig, ſo reich an Gelübden und ſo ſelig, daß Georg noch nie einen ähnlichen gefeiert hatte.
Doch nun kam auch das Ende!
Die kleinen Scenen bei der Nachhauſekunft: die Waſ⸗ ſercaraffe mit den übrigen Verwüſtungen, die Spottreden und Bitten der Alten, und zuletzt ſein unbändiger Eigen⸗ ſinn, ſich unabhängig zu zeigen— alles rollte ſich vor ſeinen Blicken auf.
Alſo— und hier drängte ſich ihm ein ſehr unbehag⸗ licher Gedanke auf— alſo nicht ganz bei Sinnen gewe⸗ ſen? Eine Röͤthe bedeckte ſeine Wangen.
„Noch nie,“ ſagte er bei ſich ſelbſt,„noch nie bin ich ſo geweſen! Und nie will ich's mehr werden!“ Jetzt dachte er an ſeine Mutter, ſeine geliebte, zärtliche Mutter. Wie? wenn er ſo zu ihr gekommen wäre! Wenn er ihr einen ſolchen Charakter gezeigt hätte! Sie fürchtete ja immer ſeine Heſtigkeit⸗ und bat ihn ſo ſchön, ſo herzlich, er ſollte der Verſuchung fliehen.
„Doch wer konnte wohl hier an eine Verſuchung den⸗ ken, da ich ſo froh, ſo überglücklich war! Ich wurde ſo plötzlich aufgebracht, daß ich gar nicht weiß, wie es zu⸗ ging. Und die alte Stormbom, meine ehrenwerthe Wirthin — ſie hat gewiß Urſache, boͤſe zu ſein, da ſie mich hier ſo hat liegen laſſen!“
Bei dieſem letzten Gedanken empfand Georg wirklich eine kleine Furcht vor dem Augenblicke, da er der. Frau Rebecca unter die Augen treten und entweder mit einer Predigt oder mit Stillſchweigen empfangen werden ſollte.
Mit einem Sprunge war er aus dem Bette; und nachdem er ſich angezogen hatte, ſteckte er den Kopf zur
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