ollte es nicht
der Junge
om gleichſam
— Haſt Du n wurde ich
nehr— zwei
illenrock zer⸗
Vß Du nichts
ttstag ſobald
nen Zeit, da lchen Reſpect
Hauſe ge⸗ wünſche zu ges Mal auf ich vor des eine ſchöne Schiffsjun⸗ ich ſie nur
von ande⸗ f das Ver⸗
Du auf der 's füͤr heute Dir, daß
ein Ehren⸗ plches Weib,
ein ſolches Weib!. Aber iſt nicht der Alte munter wie eine Ploͤtze? Das meinten heute Abend die Jungen auch— Wetter, ſo nette und muntre Jungen!— und
ſieh! als die Geſundheit des Großadmirals vom Stapel
lief, ſo ging es, wie es ſollte! Da war kein ſolcher Dumm⸗ kopf wie Mas; aber er bekam auch ſeine Ranzion. Ich möchte wohl wiſſen, wo der gute Mas jetzt iſt!“ „Nun, Vater? wie geht es mit dem Stiefel?“ „Und noch kann ich einem Dutzend Jungen Verſtand und Reſpect eintrichtern, Stormbom!“ ſagt' der Comman⸗ deur⸗Capitain— denn wir redeten à part unter vier Augen und nicht in Dienſtangelegenheiten—, alter Ehren⸗
mann!“ ſagt er,„ich weiß, Du haſt ein gutes Auge auf
den Jungen geworfen: ſei ihm ein Vater!“ Gerade ſo
ſagt' er, als er mir die Vollmacht gab, den Jungen an⸗
zuführen, und das will ich auch in allen Stücken thun....
5 harſſt ihm morgen nicht boöͤſe ſein, Mutter! hörſt Du, te? 4
An dem Tage, der auf die Nacht folgte, in welcher in dem ordentlichen Hauſe er Frau Rebecca ſo viele Un⸗ ordnungen angerichtet worden waren, wurde dort ein all⸗ gemeiner Buß⸗ und Bettag gefeiert.
Als Georg am Vormittage ſehr ſpät erwachte und den Kaffee eiskalt auf dem Tiſche vor dem Bette ſtehen ſah, ſo merkte er ſogleich, daß etwas Außerordentliches, ja etwas ſehr Außerordentliches, auf dem Tapete geweſen ſein müßte, weil ſeine gute Wirthin ihn nicht geweckt, ſondern den Kaffee mit großer Gleichgültigkeit hingeſetzt hatte, um ihn nach Befund, wie der Kreisrichter und Pet⸗ ter Gran zu ſagen pflegten, zu trinken oder ſtehen zu laſſen.
Allmälig klärte ſich Georg's Rückerinnerung auf.
Zuerſt ſtellte ſich die Freude über das mit Ehren
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