Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1846)
Entstehung
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der Alte.Gib Segel! er ihrer Würde

usflur hinaus⸗ achfolgte, den d denſelben in welche gleich⸗ liich hoͤrbar zu falle! re Röthe über ſeinem Leben hatte er doch h ſelbſt ärgern über, daß Frau in ſeiner jetzi⸗ olge, daß er u Willen eines 4 uch das Leben

16 13 eorg mit etwas achen Sie mir nicht durch die Fenſter!

ge Augenblicke Fenſterladen

Macht gänzlich purde, ſo mußte fen zu wählen. (re Er nun auf genug für Ihn Waſſer begoſſen

ſeinmal: oͤffnen 4

hat? Soll ich nun noch dazu in der Angſt vor meinen offenen Thüren liegen?

Ich will zuſchließen und den Schlüſſel zu mir ſtecken haben Sie die Güte öffnen Sie!

O, mein Herr Georg! Sie thun etwas, das klüger iſt: Sie thun mir den Gefallen und legen ſich!

Frau Stormbom! hoͤren Sie nun auf! Ich habe es mir vorgenommen, hinauszukommen und hinaus muß ich!

Nun in Gottes Namen, ſo geh' Er! Sie ſchloß die Thür auf.Doch, Herr Georg, wenn Er noch ein wenig Achtung hat gegen diejenige, welche es immer gut mit Ihm gemeint hat, ſo geht Er nicht weit, ſondern kommt bald wieder!

Ich brauche nur drei bis vier Schritte zu gehen! ſagte Georg, der ſogleich wieder umkehrte, nachdem er nur einmal vor der Thür auf⸗ und abgegangen war.Jetzt gehe ich ganz ruhig zu Bette. Ich wollte Ihnen nur zei⸗ gen, daß ich kein Kind mehr bin, das ſich leiten läßt... Gute Nacht, Onkel! Hätte Onkel es immer ſo ge⸗ macht...

Die Alte ſchlug ihm die Thür vor der Naſe zu und ließ ihn ſein Zimmer ſuchen, ſo gut er konnte.

Das Licht, Frau Stormbom!

Licht? entgegnete Frau Rebecka von Innen. Er geht am beſten im Dunkeln zu Bette!

Nun, meinethalben!

Und einige Minuten ſpäter ſchlief Georg gut auf den Lorbeeren ſeines Steuermannsexamens.

Sie waren ſo munter, die Jungen! Lebe Storm⸗ bom, der alte Seemann, rief der Eine nach dem Andern! waren die erſten Worte, die Frau Rebecka hörte, als ſie wieder in das Zimmer trat.

Der Alte ſtand da und ſtrebte aus allen Kraͤften den Rock auszuziehen. Da er es aber vergeſſen hatte, die

Der Einſiedler ꝛc. 1. 22