Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1846)
Entstehung
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Gut, Junge, verdammt gut! nickte der Alte.Gib

ihr noch eine Salve, ſo ſtreicht ſie bald die Segel!

Frau Stormbom höoͤrte nie, was ſie unter ihrer Würde

hielt, zu hoͤren.

Inzwiſchen war Georg ſchon in den Hausflur hinaus⸗

gegangen; doch wer in der größten Eile nachfolgte, den

Schlüſſel in der aͤußern Thür umdrehte und denſelben in die Taſche ſteckte, das war Frau Rebecca, welche gleich⸗

wohl dabei die Unv äußern:So, nun

Bei dieſer Aeußerung fuhr eine höhere Röthe über

Georg's Wangen. wußte er nicht rech

ſo viele Beſinnung, daß er ſich über ſich ſelbſt ärgern

orſichtigkeit beging, ziemlich hörbar zu

ſitzt die Maus in der Falle!

Zum erſten Male in ſeinem Leben

t, was er that. Indeſſen hatte er doch

konnte; aber er ärgerte ſich noch mehr darüber, daß Frau Rebecca ihm ſo überlegen ſein ſollte. Und in ſeiner jetz⸗ gen gereizten Stimmung war hievon die Folge, daß er

zeigen mußte, er ſei nicht geſonnen, ſich dem Willen eines Andern zu unterwerfen, und wenn es ihm auch das Leben

koſten ſollte. So, nun ſitzt

die Maus in der Falle!

Das glaube ich nicht! antwortete Georg mit eiwas

zitternder Stimme. gefälligſt die Thür Thuͤr hinaus, ſo ko

Frau Stormbom betrachtete ihn einige Augenblicke

mit Stillſchweigen.

Frau Stormbom, machen Sie mir

auf! Denn komme ich nicht durch die

mme ich wohl durch's Fenſter!

Wie will Er durch Fenſterladen

und doppelte Fenſter kommen?

Werden wohl ſehen... doch noch einmal: oͤfnen

Sie gefälligſt die Thür!

Jetzt merkte Frau Rebecca, daß ihre Macht gänzlich

gebrochen war, und ſo ſchwer es ihr auch wurde, ſo mußte

ſie ſich gleichwohl Mein lieber Herr

bequemen, andere Waffen zu waählen.

Georg! ſagte ſie,höre Er nun auf 3

mit Seinem Gallimathias! Habe ich nicht genug für Ihn

gelitten, da Er mein Bett mit dem kalten Waſſer begoſſen