Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1846)
Entstehung
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age ohne Ein⸗ gar ein Glas

junger Herr? tulixe!....

te hinweg, da⸗

nmachen kann,

te Georg und wo der Tiſch te, er ſei dazu das Glas vom welches ſowohl Frau Rebecca in aller Stille Georg's Geiſt au Stormbom,

it ertränkt l.. Geld gut an⸗

muß es doch

naß Herr iſt denn aus dern ſteh ſtill, daß Du nicht Rock ſchmutzig

t in die Küche

u Rebecca in der Hand und n, ordentlichen

auf's Sopha,

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Zimmer:Waſſer und Glasſcherben über die Matte und den Tiſch... ſchwimmende Schwefelhölzer... und o Himmel! die Schnupftabacksdoſe umgeworfen und der Inhalt verſchüttet!

Sie hatte am Abend den letzten Vorrath eingelegt, den ſie zu Hauſe hatte.

Sie beleuchtete den Alten.

Wie ein nickender Chineſe von Porzellan ſaß er und wiegte mit dem Rücken gerade an dem verbotenen Kachel⸗ ofen, und zwar keinesweges aus Ungehorſam gegen das Verbot der Frau Rebecca, ſondern weil er den Ofen für die Commode der Mutter gehalten hatte.

Ach ſo, Vater, ach ſo ich ſehe nun, wie es ſteht!

Der Alte ſagte nichts, ſondern nickte in einem fort.

Und dann der junge Menſch! fuhr Frau Storm⸗ bom fort.Nehme Er das Licht und frachte Er ſich in ſeine Stube, ſo gut Er kann... aber, in Gottes Na⸗ men, ſo halt Er doch das Licht feſt und geh' Er, damit ich den Alten in's Bett bekomme!

Frau Stormbom! ich meine, das iſt recht ſonder⸗ bar, ſagte Georg, von neuem gereizt.Und wäre ich an Onkel Stormbom's Stelle, ſo wüßte ich wohl, was ich thäte...

Jetzt erblaßte Frau Rebecca: nicht einmal die Feier des Steuermannserxamens konnte länger als Entſchul⸗ digung gelten:Geh Er zu Bette! ſagte ſie kurz.

Gewiß nicht! es iſt ſternenhell: ich gehe ſpazieren; ich thue was ich will; ich bin mein eigener Herr!

Nein, ſieht Er! ſo lange Er in meinem Hauſe iſt, wird aus den Nachtpromenaden nichts, weder mit Sternen, noch ohne ſolche das iſt beſtimmt!

Können Sie mir verbieten, Frau Stormbom, aus⸗ zugehen? Oder glauben Sie, ich laſſe Jemanden, wer es auch ſein mag, meinem Willen Band anlegen?