Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1846)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

t Frau habe ſie von

hier wen⸗

trachte tete„— was er hier Göteborg zu

dling.„Ich zuruhen.“ ein, welche 8, ſich in errſchaftsleute gut nehmen, gegönnt.

id nicht ver⸗ u die Hand, Georg war häftigt, einen n, welche in Sdelſteinen im

deutete an, brungszweiges Mann war. in welchem re hlich Seemannes gewehre, den Hä⸗

eden ſtets t„Frauc eine e Vebet ſ.

führten.

21

ringsfang u. dergl., waren dort noch zwei Seitenkammern, in denen das Moos kaum Zeit gehabt hatte, in den Sprün⸗ gen zu trocknen, und wo unwiderſprechlich Alles, was die Familie an Kleinodien beſaß, zu einem ſchönen Ganzen geſammelt war. Die kleinen Tiſche in jeder Ecke ſeufzten unter der großen Maſſe von roſigem Porcellan, heimge⸗ führt von den verſchiedenen Orten, die Vater und Sohn beſucht hatten. Und auf dem Fenſterbrette, von welchem die ſchneeweißen leinenen Gardinen mit ihren feinen Netz⸗ ſpitzen herabſielen, ſah man in einer zierlichen Reihe die allerprächtigſten und verſchiedenartigſten Artikel, die man in einer Scherenhütte ſich nur zur Schau ausgeſtellt denken kann. Ein Gipsbild, das den Napoleon mit zerſchlagener Naſe vorſtellte, begann die Sammlung; demnächſt hatte man zu betrachten: ein Theeſchrein von der ächteſten chine⸗ ſiſchen Art. Daran gelehnt, wie es einem armen Inva⸗ liden geziemt, ſah man eine halbe engliſche Punſchbowle mit Schlauheit ſo geſtellt, daß dieſelbe von Außen als ganz paſſiren mußte. Ferner offenbarte ſich ein oſtindiſcher Topf mit geflicktem Deckel, über deſſen üppige Blumen ein indiſcher Fächer ſeinen herrlichen Schatten herabwehte. Und zuletzt wird ſich Niemand wundern, hier einen hollän⸗ diſchen Frauenputz, eine von dieſen breiten hochſtrebenden Platten, welche die Stirn der Damen beſchweren, parade⸗ mäßig zwiſchen zwei türkiſchen Pfeifenröhren aufgehängt zu ſehen, deren äußerſte Enden ganz gemächlich auf ihren reſpectablen Kokosnüſſen ruhten. 3

Doch wir haben jetzt eine hinlänglich klare Vorſtellung von dem Lurus dieſer Kammern, als daß noch eine nähere Beſchreibung von Nöthen ſein ſollte; und wenn wir hinzu⸗ fügen, daß der neugeſcheuerte Fußboden ſo weiß war, wie der feine Sand, womit er beſtreut war, ſo finden wir es natürlich beſonders da die eine Kammer ein gutes Bett hatte daß die Wirthsleute nicht ohne ein gewiſſes ver⸗ zeihliches Gefühl von Stolz die rei ſende Familie hier ein⸗