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vollen Tone;„wo Du biſt und Er“— die Mutter warf einen lächelnden Blick auf den Sohn, der hinter dem Schutze der beiden Kiſten ihr mit Winken zu verſtehen gab, daß ihm nach ſeinem Antheile an der Bewirthung verlangte„wo Du biſt und Er, dort iſt auch meine Heimath.“
„Heimath!“ wiederholte der Mann langſam, und die tiefen Furchen auf ſeiner Stirn zogen ſich noch dichter zuſammen.
Nicoline ſchwieg, doch ihr Auge redete eine Sprache, welche dem Manne nicht fremd war, auf den ſie dieſe ſanften Blicke richtete.
„Lange uns die Balge her, Carolus!“ ſagte der alte Elias.„Wir wollen, Gottes Tod! einen Biſſen zum Kauen haben.“
„Vater!“ flüſterte Carolus, indem er die Eßbalge auf den Sitz ſtellte, wo der Alte beim Steuer ſaß;„es iſt ganz gewiß ſo wie ich dachte; er hat etwas Böſes gethan: das Haar iſt falſch— ich ſah es ſo klar, wie ich jetzt Euch ſehe; und wenn Einer unter falſcher Flagge ſegelt, ſo wißt Ihr wohl, wie viel die Uhr iſt.“
Elias ſendete einen forſchenden Blick nach der Seite hin, wo der geheimnißvolle Paſſagier ſaß, ſchüttelte dar⸗ auf das Haupt und murmelte:„Halt ein mit Deinem dummen Gewäſche— ſein Haar ſitzt ihm eben ſo feſt auf dem Kopfe wie mir und Dir....
Gegen Mittag begann, wie Elias geweiſſagt hatte, der Wind zu wehen und nahm bald ſo zu, daß der Alte mit kräftiger Commandoſtimme ſeine Beſehle ertheilen konnte.„Carolus! das große Segel und die Focke ge⸗ hißt!... Mach den Klüwer klar! Bleibt der Wind ſo wie jetzt, ſo kommen wir heute noch ein gutes Stück weiter.“
Mit geübter Hand führte Carolus die Manveuvres aus. Die Ruder wurden eingezogen, der leichte Wind füllte die


