ſchlagen koͤnnen, ſie mitzunehmen; denn, ſiehſt Du, wer ſo viele Dinge in der Welt erlebt hat, wie ich, der betrach⸗ tet die Leute weiter als bis an die Zähne: und Du kannſt es Deinem Vater auf's Wort glauben, dieſer Mann hat ſeit vielen Jahren nicht erfahren, wie es ſchmeckt, wenn man auf Roſen liegt.“
„Herr, mein Gott und Vater! wie regal und ſchön redet Ihr, wenn Ihr nur hineinkommt— es thut Einem doch gut im Herzen, Euch zu hören, und da Ihr ihn in ſo guten Gedanken habt, ſo will ich auch nicht gegen ihn ſein; doch das ſage ich, es geſchieht dies auch um der Frau und des Jungen Willen. Sie iſt ſo rar und fein, daß ſie juſtement ſo ausſieht, wie die Jungfrau Maria auf dem Altargemälde, wie ſie da auf einem goldenen Stuhle ſitzt und unſern Herrn Chriſtus auf den einen Fuß ſtreichelt; doch ihr Mann— er iſt gerade ſo wie der Emmegrant, von welchem Capitän Simmerberg erzählte, den er von Nantes mitbrachte, und den er auf der Weſt⸗ küſte von Irland an das Land ſetzte: er erzählte die ganze Geſchichte dem Patron Holmer auf Strand, und ich ſaß an der Thür und hörte jedes Wort.“
„Wie klang denn die Geſchichte?“ fragte Elias und pfiff noch einigemal, um dem launenhaften Winde zu ſchmeicheln, der dann und wann einen kleinen Hauch durch die Luft ſäuſeln, aber doch gleich wieder ſterben ließ, ehe er im Stande war, nur den kleinſten Lappen der trägen Segel zu füllen.
„Simmerberg war vor acht oder zehn Jahren in Nantes. Er hatte ſchon klarirt und es war nur noch die letzte Viſitation übrig, als am Abende der Mäkler zu ihm ſagte, er ſollte zweitauſend Francs haben, wenn er einen Emmegranten bei der Viſitation verbergen und ihn aus dem Lande bringen könnte. Ihr begreift wohl, Vater, daß Simmerberg recht gern ſo viel verdienen wollte, obgleich die ganze Schute auf dem Spiele ſtand, wenn man ihn ertappte.“
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