Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1846)
Entstehung
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mit ſolchem Ernſte und mit ſolcher Kraft, daß man hin⸗ den.

länglich verſtehen konnte, er hätte, von der Einförmigkeit geſtern der Nacht ermüdet, ſeinem Vater und Vorgeſetzten mit gleich Vergnügen die Morgenwache abgeſtanden. doch l Endlich erhob ſich Bater Aßbjörnsſon mit einer un⸗ 8 hatte, geduldigen Bewegung, und nachdem er mit bedächtiger der S Miene den Blick nach Weſten geworfen, nach Wind ge⸗ pfiffen, und um die Geduld zu ſtärken, ſich einen nicht und al unanſehnlichen Hieb aus der kleinen ovalen Flaſche genom⸗ beerer⸗ men hatte, die in der rechten Jackentaſche ſteckte, ſo rief. er mit gedämpfter Stimme:Carolus, Carolus! Du! gut, d jetzt kannſt Du wohl genug geſchlafen haben höͤrſt Du, ſteif in Junge! 4 men ſo Der junge Seemann erhob ſich hurtig und ergriff habt! maſchinenmäßig das Fockſegel; als er jedoch ſah, daß je⸗ kommer des Manoeuvre damit überflüſſig war, ſo nahm er ganz wenn i ruhig den abgefallenen Südweſt auf, rieb ſich die Augen, gefährli ſchlug ſich die Arme ein paarmal um die Schulter usd zu nehr blickte dann mit fragender Miene den Vater an.S Heraus mit dem Ruder, Carolus, und hurtig an's Antwo Werk! kommandirte der Schiffer.Bekommen wir kei⸗ nen beſſern Wind, ſo kommen wir heute nimmermehr über ebenfal den Fjord. darum Da iſt's Euere eigne Sache, Vater! entgegnete klugen Carolus freimüthig, indem er in die Hände ſpuckte und auf der die Ruder mit einer Fahrt in den Gang ſetzte, die den Kräften von vier gewöhnlichen Ruderern Ehre gemacht nicht ſa haben könnte. Eigne Sache? wiederholte Elias;will nun das wetten, Ei wieder klüger ſein als die Henne? oder wie iſt's lucke ſonſt gemeint? man gg Ja Vater! Ihr hättet Euch nicht ſollen überreden die laſſen hier ſchickte Carolus einen ſchnellen, geheimniß⸗ vollen Blick nach der Decklucke, wo ein Haufen von Bet⸗ ob er

ten und Segeln ſichtbarlich von einer andern Kraft als den unermeßlichen Bewegungen des Bootes bewegt wur⸗