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hatte ſich voll Entſetzen in den Zügen aufgerichtet. Es war Baron Warkotſch, ſein Stiefbruder. Ein mehrere Sekunden langes gegenſeitiges Anſtarren er⸗ folgte, dann rief Fortunutus, raſch auf jenen zutretend: „Mörder! Auswurf der Menſchheit! Dich hat Dein Geſchick in meine Hand geliefert!“
Ein halb erſtickter Schrei der Sterbenden durch⸗ ſchrillte das Gemach und war die Veranlaſſung, daß Fortunatus den bereits nach dem Baron ausgeſtreckten Arm ſinken ließ.„Nein, ich will mich durch keine Be⸗ rührung mit Dir Verworfenem beſudeln; aber hinaus, auf der Stelle hinaus! Dein Hauch verpeſtet hier die Luft. Fort, Schurke mit dem altadligen Wappen! Dich trifft doch noch die rächende Hand Gottes!“
„Mein Sohn“, ſtammelte die Sterbende; aber der Baron hörte dieſen Angſtruf ſeiner Mutter nicht mehr, mit zwei großen Sätzen entſprang er dem Zimmer.
Nach kurzer Pauſe, in der er die nöthige Faſſung zu erringen ſtrebte, redete Fortunatus zu ſeinem Vater gewendet, den nicht nur die Stumpfheit des Alters, ſondern auch die Ueberraſchung, die er jetzt erlebte, ge⸗ waltſam niederdrückte, ſodaß er nicht einmal einer Aeußerung mächtig war:„Mein lieber, theurer Vater zürnen Sie mir nicht, daß ich das Recht eines Sohnes in ſeinem Vaterhauſe gleich jetzt bei meiner Rückkehr


