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5. Bd. (1868)
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ſchüttelt, rief der K

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Was lacht nur Fortunat ſo laut? fragte Gräfin Marie im Nebenzimmer ihren Gemahl.Mir iſt's ge⸗ rade, als hörte ich ihn außerhalb des Hauſes auf der Gaſſe, und ich weiß doch, daß er nebenan ift.

Ich werde nachſehen.

Mit dieſen Worten erhob ſich der Graf und ging ins Nebengemach. Ein außerordentlicher Schreck ergriff ihn, als er den Knaben mit einem Knie auf den Fenſterſims geſtützt, mit halbem Leibe hinaus ſich beugend, ſein luſtiges Spiel treiben ſah. Eine etwas zu heftige Bewegung und der Kleine hätte aus dem Fenſter hinabſtürzen können. Dieſe dem Knaben dro⸗ hende Gefahr verleitete den Grafen, ſich ſelbſt zu

vergeſſen, ſodaß er, mit den Worten raſch hinzuſprin⸗ gend:Kind, um's Himmelswillen, Du kannſt ja hin⸗ unterfallen! mit beiden Händen den Knaben bei dem Oberkörper faßte und zurückreißen wollte; aber der kleine Unband klammerte ſich mit der linken Hand an den Fenſterrahmen an und ſträubte ſich lebhaft, von ſeinem wagehalſigen Spiele zu laſſen.

Sei artig, Fortunat, redete ihm der Vater gütlich zu.Du kannſt Unglück haben.

Ich will mit den ſchönen weißen Federchen ſpie⸗ len, die der liebe Gott aus dem Himmel herunter⸗ leine hartnäckig und ergriff nun 12*