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ihm ſo neckiſch in ſeine blitzenden Sterne, daß er, mit dem Jünglingsfeuer von ehedem den Arm um ſie ſchlingend, rief:
„Nein, müßte ja ein Hundsfott über alle Hunds⸗ fötter ſein, wenn mich das reuen ſollte! Biſt immerdar meine treue herzliebe Annelieſe geweſen, und meine höchſtſelige Frau Mutter muß es mir im Grabe be⸗ zeugen, daß, wie ich es ihr auf dem Sterbebette ver⸗ ſprochen, ich auch rechtſchaffen zu Dir gehalten habe bis heute. Schwerenoth, Annelieſe, ich denke doch, das iſt ein unumſtößlicher Beweis, daß Du eine außer⸗ ordentlich liebenswürdige Hexe biſt;'s ſind über ſech⸗ zig Jahr, von unſerer Kinderzeit an, und ſind immer noch beiſammen, gerade ſo wie damals, als ich mit Dir im Garten herumtollte und Schneeballenkrieg mit Dir führte. Annelieſe, das iſt kein Spaß und's paſſirt auch nicht allen.“
„Nein, gewiß nicht, und es ruht immer ein Segen auf denen, die ſo lange mit einander Hand in Hand wandeln“, äußerte die Fürſtin gerührt.„Wir haben Kinder, Leupold, die uns Freude machen.“
„Freilich, freilich, das iſt'n Glück, aber—“
„Nun, was aber?“
„Unſer Leupold iſt auf dem beſten Wege, es zum Generalfeldmarſchall zu bringen; der König hat mir


