Teil eines Werkes 
5. Bd. (1868)
Entstehung
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gratulirt, einen ſolchen Sohn zu haben, das bedeutet was. Ich will aber nicht deswegen ins alte Ge⸗ rümpel und Vergeſſenwerden kommen. Schwerenoth, ich hab's Zeug in mir, ſelbſt noch eine Schlacht zu ge⸗ winnen, meine Grenadiere drauf und dran zu führen, daß es wettert, als käme der Himmel in Stücken her⸗ unter und die Erde zuckte in Krämpfen zuſammen. Auf dem Poſten hier wie'ne Klette feſtſitzen zu bleiben, crepirt mich. Wenn ich an den Schwerin denke, tritt mir die Galle ins Blut. Ich habe nicht Luſt, als Vo⸗ gelſcheuche zu dienen; der Hannoveraner und der Sachſe rühren ſich nicht;'s wird verflucht fade ich brauche Abwechſelung. Drauf und dran!

Nur Geduld, mein ungeduldiger Herr, ſcherzte die hohe Frau.Du wirſt nicht übergangen werden. Eine Schwalbe macht keinen Sommer, der Schwerin kann nicht überall zugleich ſein, darum wird der König ſchließ⸗ lich Deinen Beiſtand brauchen, und dann wird ſich's zeigen, was er an Dir hat. Das prophezeie ich Dir.

Du meinſt alſo

Ich meine nicht nur, es iſt ſogar ſicher, liegt ja auf der Hand. Erinnere Dich nur daran, daß Vieles in der Luft ſchwebt, was noch nicht geklärt iſt. Der

Anſpruch des bairiſchen Kurfürſten auf den deutſchen