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Fremden hier zu erblicken, fragte einer der Herren: „Wer iſt der Herr?“
„Graf Fortunatus Almeslo.“
Ah, der Stiefbruder unſeres Warkotſch! Treten Sie ein, Herr Graf, er iſt noch im Vorzimmer— ah, da iſt er ſchon!“
In dieſem Moment erſchien Baron Warkotſch auf der Schwelle und prallte entſetzt zurück, als er des Todtgeglaubten anſichtig wurde. Die Cavaliere eilten, ohne das Nähere dieſer Begegnung der Stiefbrüder abzuwarten, eiligſt den Gang entlang nach der Haupt⸗ treppe zu.
Fortunatus trat raſch in das Zimmer ein, außer dem Baron war Niemand darin und dieſer lehnte tod⸗ tenbleich an der Wand.
Der Schreck, den, welchen er in der ſchlammigen Tiefe des Armen⸗Seelen⸗Tümpels für immer begraben glaubte, vor ſich und zwar hier an dieſem Orte zu ſehen, hatte ihn ſo ſehr gepackt, daß er vollkommen unfähig war, nur die Spur eines Gedankens zu faſſen, der außerhalb dieſer Schreckempfindung lag. Aller Muth war ihm im Nu verloren gegangen, er glich einem Verurtheilten, der ſich außer dem Bereiche jeder Hoffnung auf Gnade weiß und den das Urtel an ihm vollſtreckenſollenden Henker mit dumpfem Star⸗


