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mals von ganz andern Dingen, in Anſpruch genommen war, als auf das kindiſche Treiben und die Aeußerun⸗ gen eines Prinzen zu achten, der noch lange nicht mit⸗ zählte, fand ſich durch deren ruhiges Anhören, dem er ſich mit Theilnahme hingab, in eine Gemüthsſtille ver⸗ ſetzt, welche bei ihm nicht zu den Alltäglichkeiten gehörte.
„Von damals her— er war ungefähr zwölf Jahre alt— ſchreibt ſich ja auch die große Abneigung ge⸗ gen die Dohnas“, erinnerte einer der Herren.„Sein Oheim, Wilhelm III., König von England und zugleich Generalſtatthalter im Haag, hatte ihn liebgewonnen, und da auch der kleine Prinz an ihm mit Leib und Seele hing, was ihm, der keinen Erben beſaß, viel Ver⸗ gnügen machte, ſo kam der hocherlauchte Herr auf die Idee, unſern Kronprinzen dem engliſchen Volke als ſeinen Nachfolger zu empfehlen. Zu dem Zwecke hatte er ihn ſchon heimlich auf ſeine königliche Nacht bei Helvoetsluys genommen, wo er mit ihm nach London abſegeln wollte, als Graf Dohna, des Prinzen Erzieher, dieſen Plan vereitelte, indem er noch rechtzeitig mittels eines Schiffes bei der Nacht anlangte und den kleinen Entführten im Namen ſeines königlichen Vaters recla⸗ mirte. Ohne ſich vor ganz Europa eines förmlichen Kinderraubes ſchuldig zu machen, konnte König Wil⸗ helm den Neffen nicht zurückhalten und ſah ſich ge⸗


