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man ſo aus der beſten Arbeit heraustreten und Ordre pariren muß“, antwortete der alte Deſſauer.
„Liebden, das thut mir juſt nicht leid— ich meine das aus der beſten Arbeit Heraustreten, wie Sie ſagen, denn ich weiß, daß hinter mir einer kommt, der ſie fortſetzen wird— mein Sohn Fritz.“
Die Anſtrengung des Sprechens zwang den Mo⸗ narchen zu einer langen Pauſe; auch Herr Leupold ſchwieg. Die Erwähnung des Kronprinzen mochte jeden⸗ falls in ſeinem Denken eine ganze Reihenfolge von nicht gar zu freudenreichen Erwartungen für die Zu⸗ kunft hervorrufen, denn ſein Geſicht verfinſterte ſich, und als wenn er ſich ſchwer von letztern bedrückt fühle, ſeufzte er, was gegen alle ſeine Gewohnheiten verſtieß.
„Sie ſeufzen?“ fragte der König, dem es nicht ent⸗ gangen war.„Warum?“
„Majeſtät, ich fürchte,'s wird Manches anders werden.“
„Liebden haben da Recht. Es iſt aber immer ſo geweſen. Ich hab's um kein Haar anders gehalten, als ich zur Regierung kam, natürlich mit ſchuldig⸗ ſtem Reſpekt gegen meines höchſtſeligen Herrn und Vaters Majeſtät. Der Fritz iſt ein Anderer als ich, s iſt wahr; aber ich habe ihm doch groß Unrecht ge⸗
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