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aber den er ſuchte, den Wilm, der war nicht mehr zu finden. Man hatte ihn und ſeinen guten Freund, den Schomer, an die friſche Luft geſetzt; wo ſie hingekom⸗ men, das wußte Niemand. Wer hätte ſich um Opfer auf ſolcher Wahlſtatt kümmern ſollen! Der um ſeine hochfliegenden Hoffnungen gebrachte blaue Rieſe trat den Nachhauſeweg an.
Es war der ſchlechteſte Gang ſeit der Zeit, daß er des Königs Rock trug. Wuthgedanken beſeelten ihn, als er vor dem Hauſe des Advocaten ſtand. Statt der Freude, dieſen noch heute Abend in der Mitte von Sol⸗ daten abgeführt zu ſehen, hatte er, welcher dieſen Schlag gegen ihn ſo klug vorbereitet, den großen Aerger, den⸗ ſelben gründlichſt vereitelt zu wiſſen, und ſein Bewußt⸗ ſein beſtand jetzt in der höchſt unangenehmen Erinnerung, ſich für alle ſeine Bemühungen nur den Ehrentitel eines Eſels errungen zu haben. Der Hausmeiſter, der ihm auf ſein Hämmern mit dem Klopfer öffnete, ſagte ihm, daß der Herr Advocat kaum ein paar Minuten vor ihm gekommen ſei. Rank antwortete mit einem tiefen Gebrumm, das jenem unverſtändlich blieb.
Sein Kamerad lag ſchon in guter Ruh auf dem Ohre, vielleicht von dem Herzensweibel träumend. Rank rüttelte ihn heftig.
„Was gibt's denn?“ fuhr der auf.


