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drängte ſich ihm auf, daß der alte Herr noch freundlicher als vorher ſich gegen ihn bezeige. Er ließ ihm die Wahl, ob er ein ihm im Schloſſe anzuweiſendes Loge⸗ ment oder eine Privatwohnung in der Stadt beziehen wolle, und da der Doctor ſich für letztere entſchied, weil ihm eine ſolche wegen der Freiheit, die ſie ihm ge⸗ währte, weit wünſchenswerther erſchien, verſprach ihm Herr Leupold, eine ſolche für ihn zu requiriren, mit der er zufrieden ſolle. Er habe nur getroſt im Dorn⸗ buſche auf die Anweiſung zu warten. Am Nachmittage ſolle er ſich wieder bei ihm melden laſſen.
So war dieſe Beſprechung beendet, und als der Doctor das Vorzimmer paſſirte, trat der Diener mit den Worten an ihn heran:„Der Herr Doctor ſieht ja ſo fröhlich drein wie'n Maikätzchen! ˙s iſt wohl Alles gut gegangen mit unſerm alten Schwerenöther?“
„Ganz gut, ganz gut“, antwortete der Doctor lachend.„Werdet bald was Neues erleben am Hofe.“
„Ach! Was denn? Mir kann's der Herr ſagen, ich bin verſchwiegen.“
„Wirklich? Bring' Er's aber nicht unter die Leute, ſoll noch Geheimniß bleiben vor der Hand.“
„Stumm wie'n Fiſch.“
„Seine Durchlaucht tritt mir die Regierung ab. Aber ruhig ſein, Niemand ein Wort davon ſagen! Hört Er?“
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