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gnädigſten Frau Fürſtin ſehr glücklich fühle, aufgeſucht habe. Drei Wochen ſpäter befand ich mich auf dem Wege hierher, und“— fügte er hinzu—„Eure Durch⸗ laucht werden mir zugeſtehen, daß ich Höchſtdero all⸗ bekannte Loſung: Drauf und dran! in die ſchönſte Praxis von der Welt übertragen habe.“
„Das Lob muß ich Ihm geben. Er iſt ein Him⸗ melſakermenter; aber gerade ſolche habe ich gern. Kerls wie die Waſſerſuppen kann ich nicht leiden. Nun noch eins. Geſtern ſagte Er mir, daß Er einen Bruder in Wien habe?“
„Ja, Durchlaucht.“
„Was iſt der?“
„Privatſecretär bei Seiner Excellenz dem Herrn Reichsgrafen von Wurmbrand, Präſidenten des Reichs⸗ hofraths und der Reichskanzlei.“
„So, ſo!“
Herr Leupold ſchien über etwas nachzudenken, in⸗ deß es konnte nichts Unangenehmes ſein, was ihn be⸗ ſchäftigte, im Gegentheil ſchien es ſeine gute Stimmung zu erhöhen, denn nach einer Weile fragte er:„Mit dieſem Bruder ſteht Er wohl in gutem Einvernehmen?“
„Im beſten, Durchlaucht.“
Der Doctor konnte ſich nicht erklären, was Seine Durchlaucht mit dieſer Frage bezwecke; nur die Bemerkung


