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n die zuletzt ſogar mit einem Zerwürfniſſe drohten. So d weit ließ es Herr Leupold indeß doch nicht kommen; e, unter einer Flut von Flüchen und Verwünſchungen n. entließ er den jungen Mann, der, wie er meinte, ſtock⸗ r blind für die hohe Ehre ſei, zu einem ordentlichen d und reſpectablen Kerl gemacht zu werden. Der einzige
Vortheil dieſes unangenehmen Intermezzos beſtand r darin, daß Se. Durchlaucht ſich ganz gegen ſeine Ge⸗ ⸗ wohnheit lange nicht im Garten einfand. h⸗„Wenn Seine Zeit um iſt und Er den Abſchied e, hat, mache Er, daß Er fortkommt“, ſagte der Hof⸗ er gärtner ſehr erbittert gegen ſeinen Herrn zu Libuſch. e,„Es iſt überall beſſer wie bei uns und er findet ſchon 52 ſein Brod als fleißiger Kerl an andern Orten. Von 8 mir ſoll er ein ſo gutes Atteſt haben, wie Er es ſich n nur wünſchen kann.“ ch Die geſtörte Zufriedenheit zwiſchen Herrn Leupold 21 und ſeiner Gemahlin hatte indeß keine ſolche Spal⸗ l⸗ b tung in ihrem Zuſammenleben herbeigeführt, daß ſie g⸗ nicht ſchnell wieder ſich hätte überbrücken laſſen, ſo⸗ e, 1 bald ſich nur ein günſtiger Moment dazu fand. So et unbändig der Fürſt ſich zeigte, wenn es ein Durch⸗ n ſetzen ſeines Willens galt, wie ſeine Neigung zu roher h⸗ Willkür ihn dann über jede Rückſichtnahme, ja über
alles Schicklichkeitsgefühl hinaushob und ihn zu grau⸗


