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und fern von Deſſau ſein, denn es war feſt beſchloſſen bei ihm, ſo ſchnell als möglich den deſſauiſchen Grund und Boden zu verlaſſen, wenn er ausgedient habe, denn mit Sr. Durchlaucht war kein Spaß zu treiben.
Ein Beleg dafür ſtellte ſich einige Wochen ſpäter zu des Hofgärtners größtem Schrecken heraus und alarmirte das ganze Schloß.
Des treu verdienten Mannes einziger Sohn war bei ſeinem kinderloſen Oheim, der als Director der Gär⸗ ten eines ſehr reichen, große Güter an der holländiſch⸗ franzöſiſchen Grenze beſitzenden Edelmanns fungirte, auferzogen worden und beſuchte ſeine Aeltern, die er lange nicht geſehen. Der junge Mann, eine herrliche, kraftvolle Figur, kam unglücklicherweiſe Sr. Durch⸗ laucht zu Geſicht und wurde auf den erſten Blick als ganz apart vom Herrgott zum Soldaten geſchaffen erkannt. Vergebens verſteckte der Vater den durch dieſen Beſchluß des durchlauchtigen Herrn für immer in ſeiner Carrière geſtörten Sohn, der bereits die Zu⸗ ſage der Nachfolgerſchaft in der großen und einträg⸗ lichen Stellung ſeines Oheims in der Taſche hatte, die Spürnaſen fanden ihn und er ſollte eingekleidet werden. Da trat die Fürſtin für den Unglücklichen ein, und es erfolgten zwiſchen ihr und ihrem durchlauch⸗ tigen Gemahle, da Bitten nicht halfen, harte Auftritte,


