Teil eines Werkes 
4. Bd. (1867)
Entstehung
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die dier

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drin ſteht's— habe den Brief erſt vor einer halben Stunde bekommen— von Wien, von Wien— unſere Bille mit ihrem Manne und ihren beiden Buben kommt Mitte des Sommers zu Beſuch her. Freue mich wie'n Schneekönig auf die Buben, die Bille und den Gottfried. Muß morgen gleich zum alten Langer⸗ mann hinaus und hier das Briefel ihm geben und vorleſen. Wird der Alte'ne Freude haben, ſeinen Neffen noch'mal ſehen zu ſollen! He, Libuſch, ſtutz' Er mir's Gärtel hübſch zu, mit allen Fiſſemadenten, hört Er?'s war der Bille ans Herz gewachſen, und möcht' ich nicht, daß ſie ſagen könnt', wir hätten's verwildern laſſen.“

Dieſe Sorge zeigte deutlich, wie im tiefſten Herzensgrunde des gewaltigen Feldwebels der hellſte Sonnenſchein der Vaterfreude aufgegangen war. Libuſch verſprach das Beſte zu thun, was ſich nur thun laſſe. Der arme Kerl hatte eine neue An⸗ wandlung von Bangigkeit, daß durch die Ankunft der Frau Langermann einiges Licht auf die Flucht des Fräuleins von Milagsheim fallen und verrathen werden könnte, wie ſehr er dabei betheiligt geweſen ſei, was ihm jedenfalls keine Roſen eintragen würde, indeß gab er ſich bald der Hoffnung hin, er werde dann wahrſcheinlich des Soldatenjochs los und ledig