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ebenſo der Krieg zwiſchen Preußen und Hannover, zu dem die erſten Schritte ſchon gethan worden waren, da die gewaltſamen Werbungen, welche Friedrich Wilhelm I. auf hannöverſchem Grund und Boden hatte anſtellen laſſen, den König von England zu dem Befehle zwangen, alle preußiſchen Werber, Offiziere wie Soldaten, die ſich auf hannöverſchem Gebiete betreten ließen, feſtzunehmen. Herr Leupold von Deſſau jubelte in ſeinem gut gelaunten Ingrimm, als ſein königlicher Herr und Freund in Berlin ihm den Oberbefehl über die Armee übertrug, welche die Preußen angethane Beleidigung an Hannover rächen ſollte.
Mit jener Blitzesſchnelle, die der deſſauer Fürſt bei jedem kriegeriſchen Thun zum Erſtaunen der Welt entwickelte, ſetzten ſich 19 Regimenter Infanterie und Cavallerie, zuſammen über 44,000 Mann, in Bewegung und rückten ſchon zum Theil gegen die Elbe und bis nach Halberſtadt vor. Der Krieg ſchien unvermeidlich, denn auch der engliſche König ließ ſeine Truppen marſchiren, die er durch in Sold genommene Hülfs⸗ truppen von Heſſen und Dänemark verſtärkt hatte. Die Manifeſte beider Kriegsparteien glichen den Erup⸗ tionen eines Vulkans, der Feuer und Qualm hoch in die Lüfte ſchleudert; ſie warfen gegenſeitig alle Schuld


