Teil eines Werkes 
2. Bd. (1867)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

20

davon ab, mit ihnen auf dem vom Mond hell beleuch⸗ leten, grün angeſtrichenen Tiſche die Poſitionen der Trup⸗ pen vor dem Abmarſch und dann die bezeichnend, welche fie mittels Flankenmärſchen vor dem Feinde einnehmen müßten. Als dieſe letztern markirt waren, unterbrach ihn Prinzeß Louiſe, auf eins der zerriſſenen Briefſtückchen zeigend, mit der Frage:Papa, da ſteht ja der Name Sr. Majeſtät des ſächſiſchen Polenkönigs Auguſt geſchrieben?

Wo?

Hier.

Millionen Schwerenoth! Das iſt ja der Brief, den mir Se. Majeſtät von Polen geſchrieben und den ich erſt vor ein paar Stunden erhalten habe! rief der durchlauchtige Herr, mit den Fingern in der Luft ſchnalzend. Verfluchter Streich das! Hatte ihn in die Weſtentaſche, geſteckt. Wer kann denn an Alles denken!

Man müßte ihn fein wieder zuſammenkleben, meinte der Erbprinz.

Dieſe Menge kleiner Fetzen? fragte Herr Leu⸗ pold.Schöne Kleberei das! Man hätte dann mehr Klei⸗

ſter als Brief. Aber Du kennſt ſeinen Inhalt doch? nahm die

Fürſtin beſorgt das Wort.

Den Inhalt? Gewiß, habe ihn ja geleſen. Se.

Majeſtät luden mich zu den bei Dresden abzuhaltenden

Fel ver Reg ben von jung Fall den

ſter

wür

Fürf öſter mich Spi der

das

vern

übe des in

des Auf