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ordnung vor dem zum Kampfe bereiten Feinde griff zu tief in den Schatz ſeiner militäriſchen Erfahrungen ein, um ſich nicht umſtändlichſt über die dazu erforderlichen Schwenkungen und Deckungen der Regimenter zu ver⸗ breiten, damit ſie nicht unnöthig dem verheerenden feind⸗ lichen Feuer ausgeſetzt würden.
„Werde Dir die nöthigen Bewegungen auseinander⸗ ſetzen, mein Sohn“, ſagte der Fürſt.„Weg da mit den Flaſchen und Gläſern! Dazu braucht man Raum. Was das Auge ſieht, das glaubt das Herz, und ſehen muß man dergleichen Dispoſitionen, ſonſt begreift ſich's nicht. Ich hab's aus der Praxis gelernt und das iſt allerdings ſchon das Beſte, aber leider iſt jetzt kein Krieg, die Welt iſt zum Murmelthier geworden, das ſeinen Winterſchlaf hält. Daran iſt aber Niemand anders ſchuld als die gottvergeſſene Federviehwirthſchaft an den Höfen. Sucht Holz, Kerle“, rief er den Bedienten zu, indeß ein zufälliger Griff ſeiner Hand an die rechte Weſtentaſche überhob die Diener des Herbeiſchaffens von Holzſtückchen, womit ihr Herr gewöhnlich in ſolchen Fällen die Poſitionen der Regimenter bezeichnete.„Laßt s ſein, Kerle, hab' ſchon.“ Und mit dieſem Widerruf des vorigen Befehls zog der durchlauchtige Herr einen zu⸗ ſammengefalteten Brief hervor und xiß, ohne ihn erſt eines Blickes zu würdigen, ein Stück nach dem andern 2*


