Teil eines Werkes 
3. Bd. (1870)
Entstehung
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dem Hintergrund, wo er einen Ausgang zu finden hoffte. Es gab da auch eine Thür, indeß ſie war geſchloſſen. Seitwärts bemerkte er eine zweite Thür. Die Noth⸗ wendigkeit, wenigſtens einen ſichern Verſteck zu finden, veranlaßte ihn zu dem Verſuche, ob ſich dieſe zweite Thür öffnen laſſe. Dies war der Fall, er trat in einen kleinen erleuchteten Raum. Nach ſchnellem Ueberblick erkannte er, daß er keine Hoffnung habe, hier ſich für geborgen halten zu können. Es war ein Garderobe⸗ oder Ankleideraum, er ſah mehrere mit Flittern beſetzte Kleidungsſtücke an Nägeln hängen.

Eben wollte er ſich auf den Rückweg begeben, als eine Frauenſtimme ihn fragte:Was ſucht der Herr hier? Gleichzeitig ſchob ſich ein Schirm beiſeite und er ſah eine in das Coſtüm einer Zauberin gekleidete junge Frau, die eben einem kleinen Mädchen das Flügelgewand eines Genius übergeworfen hatte, an einem Tiſche ſitzen, auf

welchem ein brennendes Licht ſtand und mehrere kleine

glänzende Garderobeſtücke lagen.

Ich wollte ich ſtammelte der Flüchtige wie verſteint bei ihrem Anblicke und ganz unwillkürlich ging der Name Fiekchen über ſeine Lippen. Der von ihm

ausgeſprochene Name war in das Ohr der jungen Frau gedrungen, ſie ſah ihn ſcharf an, und ſich raſch erhebend, rief ſie:Oertzen! Oertzen! Verderber meines Lebens!