Teil eines Werkes 
1 (1870)
Entstehung
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nüſſen, da in großen Städten bereits Kaffeehäuſer etablirt waren, ſo machten doch die Taſſen den gerechteſten An⸗ ſpruch auf den Ruhm der Neuheit.

Erſt vor zwei Jahren(1710) hatte die ſächſiſche Re⸗ gierung dieſe neuerfundene Manufactur in einer kleinen Auswahl von Geſchirren zu dem verſchiedenſten Gebrauche auf der Leipziger Meſſe zum Verkaufe ausſtellen laſſen und damit das außerordentlichſte Aufſehen bewirkt. Keine noble Haushaltung hätte ſich den Mangel dieſes gleich⸗ ſam im Umſehen beliebt gewordenen und in hohen Ruf gekommenen ſchönen Geſchirrs vergeben, die Meißner Porzellanfabrik konnte nicht allen den an ſie geſtellten Lieferungsanforderungen entſprechen, deren Zahl war zu groß.

Man merkt's, daß man bei Seiner Majeſtät meines königlichen Herrn Bruders von Polen Hofjuwelier ſich befindet, ſcherzte der Zaar, nachdem ſein Wirth ihm die Pfeife in Brand geſetzt und er einen Schluck des duften⸗ den Getränks verſucht hatte.

Sire, ich halte es für Pflicht, meines allergnädigſten Herrn und großmüthigen Gönners Beiſpiel, ſoweit meine bürgerlichen Verhältniſſe es erlauben, nach beſten Kräften nachzueifern, antwortete Herr Dinglinger.

Warum trinken Sie nicht mit uns? fragte Peter

Zephanja.