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dieſer Worte, die wie die Stimme des ewigen Richters in ſeinem Innern wiederhallten!— Als er dem Major verſprochen hatte, Pauli⸗
nen zu verlaſſen, war es ihm wirklich Ernſt⸗
geweſen, ſein Wort zu halten; er hatte auch ſchon wirklich alle Anſtalten zur Abreiſe ge⸗ troffen. Paulinens wuͤthender Schmerz, mit dem ſie an ſeine Bruſt ſich warf und betheu⸗ erte, daß ſie die Trennung von ihm uicht uͤber⸗ leben wuͤrde, ruͤhrte ihn ſo ſehr, ihre Schoͤn⸗ heit wirkte mit ſolcher Zauberkraft auf ihn, daß es ihm unnoͤglich war, ſich loszureißen. Er verſchob die Reiſe von einem Tage zum andern, es wurden Monden daraus, und im⸗ mer feſter hatte ihn die ſchoͤne Schlange um⸗ ſchlungen. Jetzt erwachte aber mit einemmale ſein Gewiſſen, er mußte fort, und gaͤlte es ſein und Paulinens Leben, Ottilie mußte ge⸗ rettet werden. Er machte Paulinen ſeinen un⸗ wandelbaren Entſchluß bekannt, er gab ihr Weltings Brief zu leſen. Sie wurde bleich und ſank ohnmaͤchtig in ſeine Arme. Als ſie ſich erhohlte, ſtieß ſie bittere Klagen aus, doch beſtuͤrmte ſie ihn nicht, wie ſonſt, zu bleiben; ſie verſchloß ſich in ihr Zimmer, ernſt und feierlich trat ſie aus dieſem wieder hervor, ihr Geſicht war bleich, duͤſtere Schwermuth ſprach aus ihren Zuͤgen, keine Thraͤne netzte
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