ehr fahr Bte, ge⸗ zu lund erſt belt, den ſelte ein
öͤch⸗ Braͤ⸗ effli⸗
ihr isher men
ge⸗ t ih⸗ ung, lten rich⸗ ahin liber⸗
wo nzu⸗ ſich
————
19
um ſo leichter thun, da die Graͤfinn nach dieſem Zeitpunkte viele Beſuche zu empfan⸗ gen und zu erwiedern hatte, und bald nach⸗ her⸗ da das Fruͤhjahr eintrat, auf ihr Land⸗ gut ging, wo ſie den ganzen Sommer uͤber zu bleiben gedachte⸗
Die Graͤfinn kam einen kurzen Abſchieds⸗ beſuch bei Dammbergs zu machen; ſie dankte Eliſen mit vieler Herzlichkeit fuͤr die ihr ge⸗ brachten Opfer, lud ſie ein, ſie bald auf ihrem Schloſſe zu beſuchen, und fuhr noch denſelben Tag froh und heiter dahin ab. Der Graf mit wenigen Dienern blieb in P. zu⸗ ruͤck, da ſeine Geſchaͤfte ihm nicht erlaubten, ſich zu entfernen.
Der Bau von Wohlfelds Hauſe gedieh immer weiter, und der Zeitpunkt ſeiner Ver⸗ bindung mit Eliſen war nicht mehr ſehr fern, als die Frau von Dammberg gefaͤhrlich krank, und in wenig Tagen ein Opfer des Todes wurde. Nur der, welcher den Tod einer ge⸗ liebten Gattinn oder einer theuern Mutter er⸗ lebte, kann ſich eine Vorſtellung von dem Schmerz machen, den Dammberg und Eliſe bei dieſem Verluſt empfanden. Wohlfelds treue Anhaͤnglichkeit und Theilnahme allein gewaͤhrte den Traurenden Troſt, und hielt ſie aufrecht bei ihren Leiden. Die Verbindung
B 2
2


