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kung dieſe Erkloͤrung bei ihm hervorbringen mußte. Sein Schmerz war graͤnzenlos! doch hatte der junge Mann durch die Ausbildung, die er bekommen hatte, jene Feſtigkeit erlangt, welche den Muth gibt, den Schmerz zu wi⸗ derſtehen, und die edle Mittel ergreift, um ſelben nicht zu unterliegen. Von jeher hatte er große Luſt zum Soldatenſtande gezeigt, ſeine ungluckliche Liebe fuͤr Eliſen beſtimmte ihn nun, dieſen Stand zu waͤhlen, um ent⸗ weder auf dem Felde der Ehre, den ſchoͤnen
Tod fuͤrs Vaterland zu ſterben, oder wenig⸗
ſtens unter den ernſten Beſchaͤftigungen des Krieges ſein Ungluͤck zu vergeſſen⸗ Der ſie⸗ benjaͤhrige Krieg gab ihm die ſchoͤnſte Gele⸗ genheit dazu, er erhielt die Erlaubniß ſeines Vormunds, und trat als Volontair ein ein Dragouer⸗Regiment, welches P. ſogleich ver⸗ laſſen und das erſte von allen ſich dem Fein⸗ de entgegen ſtellen mußte. Herzlich und ruͤh⸗ rend war der Abſchied von ſeinem Vormund
und Eliſen, welche tauſend Thraͤnen vergoß,
und ſich ſelbſt nicht ganz ohne Grund Vor⸗
wuͤrfe machte, da ſie ſich als die Urſache an⸗
ſah, wegen welcher der geliebte Bruder ſich den Gefahren des Krieges ausſetzte.
Kurze Zeit darnach bewarb ſich Wohl⸗ feld um Eliſen und ſie ward ſeine Braut;
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