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Manfred : Trauerspiel / von Lord Byron. Teutsch von Adolf Wagner
Entstehung
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sapia, Saft, to sob, einwaͤſſern, auch das plattteutſche sip, Hund, fuͤhren wieder auf ein reiches, tiefverzweigtes religioͤſes Ideenſpiel.

9.*s iſt. Sollte Jemand im ernſten, gehal⸗ tenen Styl hieran Anſtoß nehmen, ſo mag er pyr⸗ rhichiſch leſen: es iſt, welches bekanntlich hier nicht unmetriſch waͤre. Freilich haben ſich auch die englaͤn⸗ diſchen Kritiker neuerdings gegen'tis, o'er, e'er, 'twixt f. betwixt, you ve f. you have, we'l f. we will, thou'st f. thou hast,(wie wir willtu) heav'n, ne'er, e'en, ev'n, tow'rds(bei Moore: lay open tow'rds the ocean flood) ꝛc. im gehaltenen Styl erklaͤrt. Indeß iſt bei uns das namentlich hier frag⸗ liche nicht eben beiſpiellos, und moͤchte vielleicht im Dialog ſich um ſo eher rechtfertigen. Man koͤnnte der⸗ gleichen kleine Freiheiten im Grunde wol erlauben, die am Ende doch wol eben ſo wenig Anſtoß ſinden duͤrf⸗ ten, als woιονπ⁹mεμασα, ·ε, und andere aͤhnliche. Warum ſollten, zumal vollends, wenn wir unſere Sprache als lediglich accentuirend anſehen, Woͤrter wie eine, uͤber, jede, nicht als Pyrrhichien gebraucht werden koͤnnen, da doch die Sprache ſelbſt in manchen mit uͤber zuſammengeſetzten Zeitwoͤrtern hierin vor⸗ geht? Oder warum verwirft man denn'ne? warum läßt man das alte ur fuͤr uͤber(Urdruß f. Ueber⸗