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Riederlage vor, und laß uns in den Hainen der
Akademie unter der Leitung eines ſicherern Fuͤhrers,
als jemals unſern Vätern gewährt wurde, uͤber das wichtige Problem der wahren Zwecke des Lebens und uͤber das Weſen unſeres Geiſtes disputiren.“ „Jone— bei dieſem Namen klopft mir das Herz— Jone ſitzt neben mir, indem ich ſchreibes ich erhebe meine Augen und begegne ihrem Lächeln. Die milde Sonne beſcheint den Hymettus, und in meinem Garten hoͤre ich die Bienen ſumſen.— Du fragſt: ob ich glucklich bin?— O was kann Rom mir Beſſeres geben, als ich jetzt in Athen beſitze! Hier erregt Alles die heiligſten Gefuͤhle— die Haine, die Hügel, Alles erinnert an Athen!— ſchon, doch trauernd— die Mutter der Poeſie und der Weis⸗ heit der Welt. In meiner Halle ſehe ich die mar⸗ mornen Büſten meiner Vorfahren. In dem Cera⸗ micus beſuche ich ihre Grabmäler. In den Stra⸗ ßen ſehe ich die Kunſtwerke des Phidias.— Har⸗ modius, Ariſtogiton— ſie ſind uͤberall— außer in unſeren Herzen— in dem meinigen aber ſollen ſie wenigſtens nicht untergehn!— Wenn irgend et⸗ was mich kann vergeſſen laſſen, daß ich ein Athe⸗ nienſer und nicht fréi bin; ſo iſt es die begluͤckende, innige Liebe der Jone;— eine Liebe, die in unſe⸗ rem neuen Glauben an Kraft und Innigkeit noch gewonnen hat(*)— eine Liebe, welche keiner un⸗ ſerer Dichter— ſo trefflich ſie auch ſein moͤgen je⸗
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