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in der Bluͤthe ihrer Schönheit, ſaß an dem Feuer; ihr Geliebter, der die Anweſenheit der Hexe ſchon zu vergeſſen anfing, lag ihr zu Fuͤßen, aufwärts ſchauend in ihr holdes Antlitz, und ſuͤße Worte der Liebe fluͤ⸗ ſternd— die blaſſe und ängſtliche Sklavin in eini⸗ ger Entfernung, und die furchtbare Hexe mit ihren ertödtenden Blicken ſie abwechſelnd anſtarrend.— Doch dieſe ſchoͤnen Weſen waren heiter und unbe⸗ ſorgt(ſo große Macht ubt die Liebe in der Geſell⸗ ſchaft der Liebenden); ſie glaubten, ihrer duͤſtern und wilden umgebung ſich unbewußt, wie in ein beſſeres Daſein verſetzt zu ſein. Der Fuchs beobachtete ſie noch immer aus ſeinem Winkel mit ſcharfen und 3 gluͤhenden Blicken, und als Glaukus jetzt wieder die. Hexe betrachtete, bemerkte er zum erſtenmale grade unter ihrem Sitz die glänzende Haut und den erho⸗ die benen Kopf einer großen Schlange, und ſei es, daß ſch die lebhaften Farben des Mantels, welchen der St Athenienſer uͤber die Schultern der Jone gelegt hatte, Fr des Thieres Zorn reizten, oder geſchah es aus einem kra andern Grunde, die Schlange erhob den Kopf mit ihren funkelnden Augen immer mehr, als mache ſie St ſich zu einem Sprunge gegen die Neapolitanerin be⸗ che reit;— Glaukus ergriff ſchnell einen der halb ver⸗„ brannten Feuerbraͤnde von dem Heerde, worauf die n Schlange, wahrſcheinlich dadurch noch wuͤthender ge⸗ macht, hervor ſprang, und mit lautem Ziſchen


